Forschungstagebuch des Groß-Denkers Valis des Gebildeten

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Forschungstagebuch des Groß-Denkers Valis des Gebildeten
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Typ
Gizmo
Seltenheit
Einfach
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79130
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Dialog[Bearbeiten]

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Forschungstagebuch des Groß-Denkers Valis des Gebildeten

Dialog Weiter Icon.png Einträge von 1325 n.E.
Einträge von 1325 n.E.
Dialog Weiter Icon.png 86. Tag des Zephyrs, 1325 n.E.
Endlich haben wir Antwort auf unsere Bitte erhalten. Der Beichtvater hat unsere Arbeit, uns die Kräfte des großen Steins zunutze zu machen, genehmigt.
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Die Forschung ist an den Fortschritt geknüpft, der auf dem Gebiet seiner wichtigsten Ziele, der Waffenentwicklung und der Stärkung unserer Armee, gemacht wird.
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Zur Erbauung künftiger Generationen unseres heiligen Ordens habe ich mich entschlossen, unsere Unternehmungen vollständig in einem Tagebuch festzuhalten.
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Dialog Weiter Icon.png 14. Tag des Phönix, 1325 n.E.
Unser grandioses Ziel ist es, die im Blutstein enthaltenen Kräfte freizusetzen, zu einem zwiefachen [sic] Zweck.
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Der erste — vom Beichtvater selbst gewünscht — ist es, mit der Kraft des Blutsteins unser Geburtsrecht von der Menschheit zurückzuerobern und unsere Heimat in Kryta zu sichern.
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Der zweite — gewünscht von Hochinquisitorin Xera — ist es, unseren verwundeten Gott, den Furchtbaren, zu erwecken.
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Der erste Schritt auf diesen [sic] Weg ist es, vom Stein selbst zu lernen, Methoden erforschen zu können, wie wir die darin enthaltene Magie ernten.
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Dialog Weiter Icon.png 25. Tag des Phönix, 1325 n.E.
Notizen über den Blutstein: Die Gelehrten sind sich nicht einig, aber die meisten stimmen überein, dass der Stein uralt ist, möglicherweise schon vor der Ankunft der Menschen in dieser Welt existiert hat.
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Unsere Forschung lässt vermuten, dass die Steine von einem uralten Volk erschaffen wurden, die man die "Seher" nannte. Sie waren Erzfeinde der Ungesehenen. Es scheint angemessen, dass wir ihre Steine benutzen werden, um den Ungesehenen wieder zum Ruhm zu verhelfen!
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Dieser Stein ist eines der Stücke des ursprünglichen Blutsteins, und er enthält eine riesige Menge Magie, die langsam zurück in die Welt entweicht. Wenn jemand sie auf einmal erschließen könnte, würde ihm das sehr viel Kraft verleihen.
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Dialog Weiter Icon.png 60. Tag des Phönix, 1325 n.E.
Sein Hauptzweck besteht also darin, als Lagerstätte für Magie zu dienen. Doch überdies gibt es in der Nähe des Blutsteins messbare Phänomene.
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Die Geister derer, die auf dem Stein getötet wurden, werden von seinem Energiefeld festgehalten. In der Geschichte zwangen unsere Vorfahren diese Seelen in zusätzliche Speichervorrichtungen.
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Doch bei den Kriegen, die ganze Generationen ausfochten, ging es um die Magie des Blutsteins und darum, wer sie kontrollierte.
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Selbst die Auserwählten konnten sich nicht fern davon halten. Nach ihrer Befreiung aus der Gefangenschaft am Tor von Komalie scheinen viele zurückgekehrt zu sein. Man hat sie in der Nähe des Blutsteins umgehen sehen.
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Dialog Weiter Icon.png 5. Tag der Stecklinge, 1325 n.E.
Wir haben mit der ursprünglichen Aufgabe begonnen, dem Stein zu Studienzwecken auf sichere Art Fragmente zu entnehmen.
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Die Außenschale zu durchbrechen erwies sich als ... Herausforderung. Es erforderte nicht nur große Kraftanstrengung: Als wir die Außenschale durchbohrt hatten, verdampfte das Bohrteam in einer Entladung roten Lichts.
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Den Ungesehenen sei Dank, dass es Sklavenarbeit gibt! Als der Aufruhr vorbei war, spähte ich durch den Spalt in der Schale, und mir bot sich ein wunderschönes Bild.
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Hinter der verhältnismäßig einförmigen, felsartigen Außenschale des Blutsteins befindet sich ein großes Feld blutroter Kristalle, ähnlich wie in einer Geode.
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Wir haben begonnen, diese Kristall-Scherben abzubauen, für weitere Forschung und Entwicklung.
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Dialog Weiter Icon.png 40. Tag der Stecklinge, 1325 n.E.
Unsere lange Wacht über den Stein hat uns wichtige Einsichten geliefert. Der Stein ist mit der Zeit immer größer geworden, weil irgendwelche Ereignisse die Magie in ihm in Wallung gebracht haben. Es ist fast wie bei einem Ballon, der sich ausdehnt, wenn man ihn erhitzt.
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Der Stein ist fast dreimal größer als er war, als wir ihn anfangs aus dem Dschungel bargen.
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Was noch erstaunlicher ist: In letzter Zeit begannen an der Außenseite des Lochs, das wir in die Schale gebohrt haben, Kristalle zu wachsen. Sie dehnen sich weiter nach draußen aus.
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Das ist ein großer Segen, denn es hat die Ernte von Blutsteinscherben viel leichter gemacht.
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Dialog Weiter Icon.png Einträge von 1326 n.E. bis 1327 n.E.
Einträge von 1326 n.E. bis 1327 n.E.
Dialog Weiter Icon.png 60. Tag des Zephyrs, 1326 n.E.
Es geht langsam voran. Meine Forschung an den geernteten Blutsteinscherben ist fast vollständig zum Erliegen gekommen. Jeder Versuch, die Magie der Fragmente auf effiziente Art zu extrahieren, scheitert.
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Magie, die sich langsam bewegt, ist für unsere Zwecke nicht geeignet. Ihr Ungesehenen, lenkt meine Gedanken, damit ich die Antwort finde!
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Der Blutstein selbst wächst weiter. In den letzten paar Tagen sind an der Bresche, die den Stein umgibt, Hunderte neuer Kristalle entstanden.
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Dieses Phänomen zeigte sich zeitgleich mit Zhaitans Tod, und es wäre töricht von mir, anzunehmen, dass die Ereignisse nicht miteinander verknüpft wären. Erstaunlich, dass der Stein von etwas beeinflusst werden könnte, das so weit entfernt liegt wie Orr!
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Dialog Weiter Icon.png 24. Tag der Stecklinge, 1326 n.E.
Die Verwendung von Fragmenten als einfaches Ritualwerkzeug ist fruchtlos und übertrifft den traditionellen Fokus nur unwesentlich. Bei direkter Herstellung von Waffen aus dem Material zeigen sich nur unbedeutende positive Phänomene.
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Das Zerstampfen der Fragmente zu Pulver (Methodik siehe Fußnote 27b) reduziert ihre Eigenschaften weiter, das Pulver ist so nützlich wie Dreck. Der Verzehr besagten Pulvers erwies sich als ... unvernünftig.
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Ich glaube allmählich, wie [sic] brauchen einen Schlüssel, um diese Kräfte zu erschließen. Ich habe meine Beziehungen zur Inquestur und den Spionen in der Abtei Durmand spielen lassen. Vielleicht kommen sie an Informationen heran, die mir fehlen.
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Der Justiziar hat mir befohlen, allen Blutsteinstaub, der bei der Scherbenextraktion entstand, zu verpacken und abzuliefern. Unsere Gönner möchten ihn gegen zusätzliche Waffen und Güter für unsere Armee eintauschen.
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Ich würde gerne protestieren, aber das Zeug ist für mich im Prinzip ohnehin wertlos.
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Dialog Weiter Icon.png 65. Tag der Stecklinge, 1326 n.E.
Dank der Ungesehenen haben wir endlich einen Durchbruch erzielt! Es hat einen kleinen Sklavenaufstand gegeben, den unsere Eiferer schnell unter Kontrolle gebracht haben.
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Bei dem Chaos wurde einer der Dissidenten von einer Blutsteinscherbe durchbohrt. Und er starb dennoch nicht. Sein Körper schien mit dem Eindringen ... fertig zu werden.
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Wir haben das alles völlig falsch gemacht. Unsere Methoden haben sich als sinnlos erwiesen, weil wir nicht weit genug gegangen sind.
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Ab sofort konzentrieren wir uns nur noch auf die Verschmelzung von Blutstein und Fleisch.
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Wenn wir mit dieser Sache Erfolg haben, hört der Justiziar vielleicht auf, mir wegen der Aktivierung der Jade-Konstrukte in den Ohren zu liegen. Ich weiß, es ist schade, dass sie seit Jahrhunderten inaktiv herumstehen, aber was soll's.
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Dialog Weiter Icon.png 45. Tag des Phönix, 1327 n.E.
Inquisitor Matthias Gabrel hat sich freiwillig für die Blustein-Ermächtigungsprozedur zur Verfügung gestellt. Seine Frömmigkeit und sein Mut machen ihn zum inspirierenden, idealen Kandidaten für diese großartige Sache.
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Es werden besonders präparierte Scherben des Steins zum Einsatz kommen. Im Anhang findet Ihr Diagramme des geplanten Arrangements.
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Er wird am Morgen nach Norden reisen und die Prozedur durchführen, sobald die Vorbereitungen abgeschlossen sind.
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Wir haben noch nicht herausgefunden, wie man Magie aus den Scherben erntet. Dieses Stück fehlt nach wie vor in unserem Rätsel.
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Ich bedaure nur, dass ich nicht da sein werde, um das Experiment zu überwachen. Doch mein Platz ist hier, beim Blutstein.
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Dialog Weiter Icon.png Einträge von 1328 n.E. bis 1329 n.E.
Einträge von 1328 n.E. bis 1329 n.E.
Dialog Weiter Icon.png 2. Tag des Phönix, 1328 n.E.
Die Ungesehenen sind uns gewogen. Unsere Agenten sind aus der Abtei Durmand zurückgekehrt mit etwas, von dem ich hoffe, dass es der Schlüssel zur Nutzung der Kräfte des Blutsteins sein wird.
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Sie haben in den Archiven der Abtei Durmand eine Reihe von Artefakten der Seher ausgegraben.
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Es hat uns Jahre gekostet, Agenten so tief in den Orden einzuschleusen, dass sie Zugang zu den Archiven erhalten, aber die Anstrengungen haben sich gelohnt!
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Noch mehr gute Nachrichten: Unsere Jade-Konstrukte erwachen in der Nähe des Steins. Und dennoch weigert sich der Justiziar, den Beichtvater zu informieren, bevor wir all unsere Ziele erreicht haben.
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Ich habe Matthias das letzte Stück geschickt. Damit sind die Ressourcen für seine Verwandlung vollständig.
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Dialog Weiter Icon.png 70. Tag des Phönix, 1328 n.E.
Ein weiterer Drache ist besiegt, und der Stein hat viel heftiger reagiert als bei Zhaitans Tod. Wir haben jetzt genug Magie geerntet, um die uralten Wächter des Ungesehenen zu aktivieren.
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Sie sind zwar an große Säulen gebunden und besitzen daher nicht die Beweglichkeit der Jade-Konstrukte, doch sie sind viel stärker. Sie werden großartige Verteidiger unserer bedeutendsten Orte abgeben.
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Dialog Weiter Icon.png 13. Tag des Zephyrs, 1329 n.E.
Ich habe Befehl erhalten, unsere Bemühungen zu verdoppeln. Seit sich die Erntekapazität gesteigert hat, gibt es plötzlich mehr ... Nebenwirkungen.
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In der Gegend um den Blutstein herum gibt es immer öfter Magie-Stürme, und die Magie, die aus dem Blutstein entweicht, scheint unsere Ernte-Sklaven in den Wahnsinn zu treiben, in eine Art Hunger auf Magie.
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Den Ungesehenen sei Dank, dass Kimi nicht hier ist und darüber jammert!
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Bei einem Überfall auf unsere Feste in der Nähe kam Matthias ums Leben, und damit kam die Blutstein-Infusion bei Menschen fürs Erste zum Erliegen.
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Justiziar Bauer verlangt trotzdem nach wie vor weitere Resultate, sowohl, um dem Beichtvater etwas vorweisen, als auch, um unsere Befestigungen um den Blutstein herum verstärken zu können.
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Wenn die Ungläubigen vom Pakt oder diese Störenfriedin auf dem krytanischen Thron ihre Aufmerksamkeit auf uns richten sollten, müssen wir auf sie vorbereitet sein!
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Dialog Weiter Icon.png 17. Tag des Zephyrs, 1329 n.E.
Justiziar Bauer hat sich in letzter Zeit besonders bedeckt gehalten und weigert sich, meine Fragen über den Status der Wiederbelebung unseres Ungesehenen-Gottes zu beantworten.
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Und das trotz der Tatsache, dass er viele unserer Ressourcen und den Großteil unserer geernteten Blutsteinscherben in den Norden zu unserer Feste geschickt hat, ehe sie von Ungläubigen überfallen wurde.
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Ich fürchte das Schlimmste, bete aber, dass der Furchtbare den niederträchtigen Angriff überlebt hat.
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Justiziar Bauer hat mir befohlen, in einen baufälligen Grubenschacht hinabzusteigen, den er aus Gründen hat graben lassen, die er mir nicht mitteilt, um ein Ritual zu überwachen, das er mir nicht erklären will und ein Ziel zu erreichen, über das er mir nichts sagt.
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Wie glaubt er, soll ich unter diesen Umständen arbeiten? Ich werde meinen Eintrag vervollständigen, sobald ich neue Antworten habe.
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Dieser ewig unkende Praktikant ist seinem eigenen Mangel an Glauben zum Opfer gefallen.
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Dauernd redete er davon, dass der Stein instabil würde, und dann besaß er die Frechheit, über meinen Kopf hinweg den Justiziar direkt zu kontaktieren.
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Seine Warnung hat dem Justiziar missfallen, also hat er ihn oben auf dem Blutstein köpfen lassen. Gut, dass wir ihn los sind!
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