Melandru

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Melandru, Göttin der Natur

Melandru, die Göttin der Erde und Natur, wird oft als eine Frau dargestellt, deren Oberkörper menschlich ist, während der Unterkörper jedoch aus Holz besteht. Laut der Legenden der Charr erschuf Melandru Tyria. Diejenigen, die die Gunst der Götter haben, werden Wasser und Heilung erhalten.

  • Sie ist eine der Götter, von denen man als Mensch angeblich gesegnet wurde.

Und es begab sich, dass ein Sturm gottloser Menschen durch das Land streifte. Wo sie auch lagerten, hinterließen sie eine Spur der Verwüstung, da sie alles in ihrer Nähe Befindliche sinnlos zerstörten.

Und so brach der Stamm eines Tages auf, um sich ein neues Lager zu suchen, als plötzlich ein Wall aus Dornenzweigen vor ihm emporwuchs und ihm den Weg versperrte.

Da sagte Ewan, der Anführer des Stammes: "Wahrlich, ich sage Euch: Ein jeder, der in diesem Stamm Magie betreibt, wird mit dem Tode bestraft."

Doch niemand trat hervor. Da wuchs ein großer Baum aus der Erde, der beim Entfalten seiner Äste den Oberkörper einer Frau enthüllte. Diese sprach: "Ich bin Melandru, die Mutter von Erde und Natur. Hinfort binde ich Euch an dieses Land. Leidet dieses Land, so werdet ihr leiden."

Und ihre Worte wurden wahr. Aus ihren Gliedmaßen sprossen Zweige und das Blut in ihren Adern wurde zum Saft der Bäume. Ewan und sein Stamm wurden bekehrt und wandelten sich zu Bewahrern der Natur.

-- Schriften von Melandru: 48 V.E.