Ministerium der Reinheit

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Das Ministerium der Reinheit ist das neueste der bekannten Himmelsministerien. Es wurde im Jahr 1077 n.E. von Reiko Murakami, mit dem Ziel, die Pest zu bekämpfen, gegründet.

Reikos Vision war es, entgegen der anderen Himmelsministerien zu agieren und das Handeln der Bürokratie vorzuziehen. Das Volk sollte Mut schöpfen und sich gegen den Befall zur Wehr setzen. Reiko benutzte Ashu, den vermeintlich letzten Überlebenden der Yuudachi-Familie als Symbol, um Mut und Willen zum Widerstand bei der Bevölkerung zu entfesseln. Im Jahr 1079 n.E. gelang es dem Ministerium dann tatsächlich die Pest auszurotten und die letzten Befallenen zu töten.

Nach dem erreichen des Primärziels änderte sich die Vorgehensweise des Ministerium jedoch schnell dahingehend, alle nicht Canthaner als potenzielle Gefahr für das Kaiserreich zu identifizieren. Als nächstes Ziel des Ministeriums wurden die kriminellen Banden Kainengs ausgemacht. Mit der Unterstützung des Volkes, schaffte es das Ministerium die lange vorherrschenden Am Fah und die Jadebruderschaft zu zerschlagen.

Die ersten Stimmen gegen die Ziele und vor allem das schonungslose Vorgehen des Ministeriums wurden nun in der Bevölkerung laut. Diese wurden intensiver, als das Ministerium schließlich die Luxon, die Kurzick und die Tengu als Feinde des Kaiserreiches deklarierte und zu jagen begann. Besonders die Angchu-Tengu, welche seit Beendigung der Tengu-Kriege unter dem Schutz des Kaisers standen und friedlich mit den Bewohnern Shing Jeas koexistierten, wurden von einigen Bewohnern des Reiches einfach nicht als Feinde angesehen.

Eine erfolgreiche Rebellion gegen das Ministerium der Reinheit wurde von Miku, Ashus Schwester, welche den Angriff auf den Tempel ebenfalls überlebte, angeführt. Sie schaffte es später auch Reiko zu stellen und zu töten. Nach Reikos Tod übernahm jedoch Ashu das Amt als Anführer des Ministeriums und führte Reikos Ziele fort.

Das Ministerium der Reinheit soll Kaiser Usoku schließlich bei der Isolation Canthas vom Rest der Welt unterstützt haben.