Kaineng

Aus Guild Wars 2 Wiki
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GuildWiki-Icon.png Das GuildWiki hat einen Artikel über Stadt Kaineng.

Kaineng ist die riesige Hauptstadt des Kaiserreiches Cantha. Die Stadt wurde nach Kaineng Tah, dem ersten Kaiser des Reiches benannt und begann ihre Anfänge, als sich immer mehr Menschen in der Nähe des neu errichteten Raisu-Palastes ansiedelten.

Die Stadt wuchs und wuchs über die Jahrhunderte, bis es in den Jahren nach dem Jadewind zu einer Zuwanderungsexplosion kam. Kaiser Hanjai öffnete die Grenzen der Stadt für Flüchtlinge aus dem Süden, welche ihre Heimat an den Jadewind verloren hatten. Die Stadt war der massenhaften Zuwanderung nicht gewachsen, sodass es schnell zu Platz- bzw. Wohnungsmangel kam. Erste Hochhaus-ähnliche Konstrukte entstanden und es begannen sich Slums zu bilden. Auch die nun beginnende Ressourcenknappheit ließ die Stadt schnell verarmen, was wiederum die Kriminalität steigerte.

Erste Banden, wie die Am Fah gründeten sich um den neu florierenden Schwarzmarkt zu beherrschen und auch einige Minister des Himmelsministeriums sahen ihre Chance auf Reichtum und Macht in der Korruption. Irgendwie schaffte es das Kaiserreich jedoch den neuen Problemen stand zu halten und ein Auseinanderbrechen zu verhindern.

Im Jahr 1072 NE tauchte dann Shiro Tagachi erneut auf und brachte die Pest über die Stadt. Aufgrund der massiven Überpopulation verbreitete sich die Pest sehr rasch und drohte die Stadt endgültig zu verschlingen. Die kaiserliche Garde war mit der Eingrenzung der Pest komplett überfordert und nur der rechtzeitige Sieg über Shiro konnte die Stadt noch rechtzeitig retten.

Nach der Pest stabilisierte sich die Stadt wieder, die durch die vielen Verluste nicht mehr allzu stark mit der Überbevölkerung zu kämpfen hatte. Das neu gegründete Ministerium der Reinheit nahm sich der übrig gebliebenen befallenen Pestkreaturen an und schaffte es, die Stadt nach und nach zu sichern. Mit dem Herrschaftsantritt von Kaiser Usoku wurden alle nicht menschlichen Völker aus der Stadt vertrieben, darunter auch viele Tengu. Usoku schaffte es auch durch sein skrupelloses und hartes Vorgehen die Bandenkriminalität in der Stadt einzudämmen.