Feindfeuer

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Das Feindfeuer ist ein historisches Ereignis, welches 1090 NE stattfand.

Als die Charr die Mauern der Stadt Ascalon, der letzten Bastion der Ascalonier stürmten, stand ihnen König Adelbern mit den Resten des ascalonischen Militärs gegenüber. Als die weit überlegenen Charr-Streitkräfte die Stadt fast unter Kontrolle hatten, rief König Adelbern jedoch die Magie seines legendären Schwertes Magdaer herbei. Augenzeugen, der Kriegstrupp der Feuerschatten, sprechen von einem schwertförmigem Lichttropfen, der von Adelberns Turm stürzte, gefolgt von einem Lichtblitz, der alle Charr innerhalb der Stadt tötete und alle Menschen im weiten Umkreis zu wahnsinnigen Gespenstern machte. Ein riesiges Lichtschwert scheint immernoch an jener Stelle, wo zum Zeitpunkt des Feindfeuers der Turm stand und erleuchtet die Stadt und König Adelberns Geist thront immernoch in den Ruinen seines Palastes. Sein geisterhaftes Gefolge durchstreift die Stadt, im festen Glauben, es sei immernoch 1090 NE und greift alle Eindringlinge an.

Um das Feindfeuer ranken sich viele Legenden. Eine davon, vor allem unter den Charr bekannt, besagt, dass König Adelbern auf den höchsten Turm Ascalons persönlich gegen den Imperator der Flammen-Legion, den Anführer der Invasion, focht. Als Adelberns Magdaer mit der vom Imperator geführten Klaue des Khan-Ur zusammenstoß, löste dieses das Feindfeuer aus.

Weiterhin wird erzählt, dass die Geister der Ascalonier frei sein werden, wenn Magdaer oder das Schwesterschwert Sohothin, letztes mal in den Händen von Prinz Rurik gesehen, von einem Nachfahren König Dorics zurück nach Ascalon gebracht wird.

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