Halle der Bärin

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Halle der Bärin
Halle der Bärin.jpg
Klassifikation
1 Sehenswürdigkeit Icon.png
Nachbarn
Karte
Halle der Bärin Karte.jpg
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Verortung
Halle der Bärin Verortung.svg
Die Projektion über der Halle.

Die Halle der Bärin ist eine der großen Hallen von Hoelbrak. Sie ist dem Geist der Großen Bärin gewidmet. Verkünder der Halle ist Alarrin von den Frostgeborenen.

Die Halle befindet sich im Nordosten von Hoelbrak und ist so in den Fels gebaut, dass ein direkter Zugang zu den Behausungen des Zufluchtsfelsen möglich ist. Betritt man die Halle, geht es die Treppe hinunter zum Heiligtum der Bärin. Entscheidet man sich für eine der Treppen die links und rechts nach oben führen, kann man zudem ein Waffenlager, eine kleine Bibliothek, sowie einige Sitz- und Ess-Gelegenheiten finden. Eine Art Holzbrücke, verbindet zudem die höhergelegenen Bereiche der Halle miteinander. Auf dieser befinden sich auch die Betten.

Schauplätze[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten
Sehenswürdigkeit Icon.png Heiligtum der Bärin897

NSC[Bearbeiten]

Verbündete[Bearbeiten]

Händler
Schamanen
Bewohner

Dialog[Bearbeiten]

Schamane Ursel: Warum seid Ihr in die Halle der Bärin gekommen?
Bann: Ich brauche einen Rat. Ich habe einen Feind, mit dem ich nicht fertig werde.
Schamane Ursel: Ich verstehe. Würdet Ihr allen hier davon erzählen?
Bann: Ja. Wenn die Bärin es wünscht.
Schamane Ursel: Ihr alle, hört zu! Dieser Jäger hat eine Geschichte zu erzählen, die wir uns alle anhören sollten.
Schamane Ursel: Erzählt uns von dem Feind, der Euch so zusetzt.
Bann: (räuspert sich) Ich war draußen im Borealis-Wald, nicht weit von hier, und traf dort auf eine wütende Brutmutter.
Bann: Ich stellte ihr nach. Ich hatte alles im Griff, bis sie meine Witterung aufnahm und auf mich losging.
Bann: Als der Kampf vorüber war, lagen die Brutmutter und ihre Jungen tot im Unterholz.
Schamane Ursel: Aber Ihr sagtet, Ihr konntet nicht gewinnen?
Bann: Ja, denn mein Feind ist weder die Brutmutter noch ihre Nachkommenschaft.
Bann: Mein Feind ist die Wunde, die ich im Kampf erlitt. Sie heilt nicht. Ich kann nicht jagen. Ich kann nichts tun.
Bann: Ich bin nicht mehr der Mann, der ich mal war, und ich weiß mir keinen Rat mehr.
Schamane Ursel: Ich verstehe; und die Bärin hat eine Lektion für Euch, wenn Ihr bereit seid, sie zu lernen.
Bann: Ich bin bereit.
Schamane Ursel: Die Bärin lehrt uns den lauf der Jahreszeiten. Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
Schamane Ursel: Im Frühling erwachen die Bären, finden Partner und gründen Familien. Im Sommer lehren sie die Jungen das Überleben.
Schamane Ursel: Im Herbst jagen sie, und der Wald gehört ihnen. Doch im Winter gehören SIE dem Wald.
Schamane Ursel: Auch im Leben gibt es Jahreszeiten. Eure hat gewechselt, aber Ihr seid dadurch nicht weniger Teil des Waldes.
Bann: Ich glaube, ich verstehe.
Schamane Ursel: Versucht nicht, im Winter noch auf dem Herbstpfad zu wandeln. Die Bärin verlieh Euch ein neues Fell; tragt es mit Würde.

Dagar Friesson: Ha! Ein Schluck von meinem Spezialbier "Dunkle Schlagseite", und der Helm kreist Euch auf ewig.

Dagar Friesson: Probiert mein "Braunkieferquell". Nussbraunes Malzbier, aus dem besten Getreide der Zittergipfel.

Kalla Ulfsdottyr: Mein Vater lebte und starb wie ein Jäger. Ehrt seinen Heldenmut und lass mich seine Geschichte erzählen.

Kalla Ulfsdottyr: Kommt, hier hört Ihr von Ulf Gulheims legendären Taten!

Bären-Schamanin: Willkommen beim Schrein, Tochter der Bärin. Wie geht es?
Bittstellerin: Meine Kinder sind glücklich. Meine Familie gedeiht.
Bären-Schamanin: Dann werdet eins mit der Bärin, Kind. Möge sie Euch segnen.

Bären-Schamanin: Ihr seid verletzt. Was ist mit Euch?
Bittsteller: Ich habe die Wildnis überlebt. Die Kälte hätte mich fast getötet, doch ich bin zurück.
Bären-Schamanin: Die Bärin versorgt Euch. Ihr habt ihre Stärke. Sammelt am Schrein neue Kraft.

Barde: Allmächtige Bärin! Ich kann kaum noch klar denken.
Bildhauerin: Was macht Euch Sorge?
Barde: Alles.
Bildhauerin: Atmet tief durch, schaut in Euch und sprecht mit der Bärin. Dann hört zu.

Schlachter: Bärin gegen Wolf ... wer würde siegen?
Älteste: Überflüssige Frage. Fragt doch gleich, wer den Kampf zwischen Sonne und Wind gewinnt.

Einheimischer: Sagt Euch "Nahrungsqualität" was?
Schlachter: Was gibt's da groß nachzudenken? Ich weiß, was ich mag. Schlechtes Essen ist leicht zu finden.

Gärtner: Ich habe versucht, meinen Lieblingsbaum anzuzapfen. Doch es war zu kalt.
Gärtner: Also habe ich ein großes Feuer gemacht. Und Ihr wisst sicher, was dann geschah.

Einheimische: Mein Sohn füllt unsere Jagdhalle mit Trophäen. Ich bin so stolz.
Einheimische (2): Nur eine Frage der Zeit, bis er eine Frau findet.

Einheimische: Meine Tochter hat ein Jahr allein auf jenem Berg gelebt.
Einheimische (2): Wenn sie zum Bierrat zurückkehrt, wird sie sicher viel zu erzählen haben.

Einheimischer: Könnte ich doch der Bärin in den Kopf sehen, was sie denkt.
Einheimischer (2): Vielleicht sowas wie: "He! Raus aus meinem Kopf!"
Einheimischer: Nicht witzig.

Kind: Papa hat mir gezeigt, wie man eine Axt wirft.
Reisende: Kleiner Tipp: Am besten wirf man sie gerade nach oben. Man muss sich genau drunter stellen, um sie zu fangen.