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Chronik/Staffel 1 der Lebendigen Welt

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Die erste Staffel der Lebendigen Welt umfasst eine Reihe von Storyepisoden während des Jahres 2013 (1326N.E.), die über die Chronik im Heldenmenü nach Freischaltung verfügbar sind.

Liste der Episoden[Bearbeiten]

Erfolg Flamme und Frost Icon.png Episode 1: Flamme und Frost[Bearbeiten]

  • Als Meister-Belohnung gibt es .
86. Tag des Zephyrs im Jahre 1326 N.E.
Mission Chroniktext
Neue Freunde, neue Feinde.jpg Mission 1
Neue Freunde, neue Feinde
Ich wurde gebeten, Rytlock in der Schwarzen Zitadelle zu treffen - und fand dort einen Kriegsrat im vollen Gange, überall in den südlichen Zittergipfeln gab es koordinierte gemeinsame Angriffe von Schauflern und der Flammen-Legion. Sie nennen sich die "Feurige Allianz", und es gibt immer mehr Opfer.

Auf meinem Weg nach drinnen begegnete mir Rytlock, der sich mit einer Charr namens Rox beriet. Sie möchte seinem Kriegstrupp beitreten, also gab Rytlock ihr die Chance, sich zu beweisen. Er hat ihr aufgetragen, die vor kurzem von der Allianz überrannte Nördliche Nolan-Brutstätte zurückzuerobern. Ich habe angeboten, mitzukommen - so kann ich mir gleich einen überblick über die Situation verschaffen. Nach dem Quorum ging ich direkt in Rytlocks Büro. Als ob es noch nicht hoch genug herginge, hatte sich Rytlock bereits mit einer anderen mir unbekannten Gestalt überworfen: Braham Eirsson. Sein Dorf wurde von der Feurigen Allianz bedroht. Rytlock hat seine Anfrage abgelehnt, obwohl er Verstärkung dringend benötigt. Die Legionen sind überfordert und Smodur kann keine Truppen entbehren. Braham behauptete, der Sohn von Eir Stegalkin zu sein, in der Hoffnung, das würde uns im gewogen machen. Bei Rytlock und mir half im das aber nicht weiter. Hoffentlich bekommt er von Knut Weißbär bessere Neuigkeiten. Als Rox und ich die Brutstätte erreichten, war die Luft bereits voller Qualm. Die Allianz verwendete eine Art Schallstrahler, um die Verschlinger auszuschalten - der Lärm war entsetzlich. Zum Glück ließen sich die Dinger mit ein paar ordentlichen Schlägen außer Gefecht setzen. Aber wenn das nur ein Vorgeschmack der Waffen war, die sie zusammenbauen ... Die Schaufler und die Flammen-Legion bilden ein viel destruktiveres Team, als wir angenommen hatten. Nachdem wir die Strahler zerstört und Sithfo Flinkschlag befreit hatten, gab uns Sithfo einen Schlüssel, um tiefer in die Anlage vorzudringen. Drinnen machten wir einen Anführer der Allianz unschädlich, einen Schaufler namens Marat. Ohne Marat verlor der Angriff seinen Schwung und wir konnten die Brutstätte zurückerobern. Der Grund für diese Angriffe liegt immer noch im Dunkeln, aber wir wissen, dass die Feurige Allianz Gefangene nimmt ... Wozu? Und wohin werden sie gebracht? Das müssen wir herausfinden. Immerhin hat Rox einen neuen Freund gefunden. Einer der einsamen Verschlinger in der Brutstätte fing an, hinter ihr herzulaufen wie ein verirrtes Hündchen. Sie versuchte ihn zu verscheuchen, aber jeder Verbündete zählt. Rox gab nach und ließ den kleinen Kerl mitkommen. Ein kleiner Lichtblick an einem ansonsten schwierigen Tag.

Die Schlacht um Klippheim.jpg Mission 2
Die Schlacht um Klippheim
Rytlock hat mich gebeten, die Situation in Klippheim einzuschätzen. Als ich in Hoelbrak eintraf, um Braham dort aufzusuchen, war er gerade mit Knut und Eir in eine ziemlich ... lebhafte Diskussion verwickelt. Und ich hatte bis dahin gedacht, ein Kriegsrat von schlachterprobten Trixnen könne einem Angst machen.

Die Feurige Allianz hat überall in den Zittergipfeln kleine Dörfer überfallen - und auch Brahams Zuhause, Klippheim. Selbst als der Angriff unmittelbar bevorstand, hatte Knut gezögert, Verstärkung zu schicken. Er hat schon genug mit der Flüchtlingskrise vor seiner eigenen Haustür zu tun, genau wie die Charr in der Zitadelle. Ich bedachte, wie die Situation in der Brutstätte eskaliert war, und meldete mich daher freiwillig, um Braham bei der Abwehr der Feinde zu helfen. Unsere Verluste bei Klippheim waren brutal. Einige der Siedler konnten wir retten, aber andere wurden gefangen genommen, darunter auch Ottilia, eine frühere Flamme von Braham. Wir wissen noch nicht, wohin man sie gebracht hat, aber wir suchen jetzt mit Hochdruck nach dem Basislager ... und die Wachsamen verfolgen ihre Spur gnadenlos. Ich wusste gar nicht, dass Eir Kinder hat, und dann noch eines, das so ... dickköpfig ist wie Braham. Aus seinen Ohren kommt zwar Rauch, aber er ist auch verdammt mutig, wenn er es mit dem Meister der Großen Halle aufnehmen will. Verstärkung oder nicht, er ist mit erhobenem Schild direkt nach Klipphelm vorgeprescht.

Allianz-Ermittlungen.jpg Mission 3
Allianz-Ermittlungen
Agent Brandubh, ein Vertreter des Ordens der Gerüchte, hat mich gebeten, bei seiner Aufklärungsmission auf dem Diessa-Plateau zu helfen, überall auf dem Lande greift derzeit die Feurige Allianz an - Dörfer werden geplündert, Siedler und Charr links und rechts gefangen genommen. Die Orden arbeiten unermüdlich daran, das Chaos einzudämmen, aber die Feurige Allianz gewinnt stündlich an Kraft.

Der Orden der Gerüchte hat sich mit den Wachsamen zusammengetan, um das Hauptquartier der Feurigen Allianz zu finden. Brandubhs Partnerin ermittelt derzeit verdeckt in der Flammen-Legion, wo sie Informationen über ihre Ziele und Aufenthaltsorte sammelt. Sie hinterlässt überall in der Gegend Botschaften mit wichtigen Daten, die wir nur noch entschlüsseln müssen. Die Informationen waren überall verstreut, aber Brandubh wusste ungefähr, wo die Botschaften sich befinden mussten. Diese Angaben hätten in den falschen Händen eine tödliche Gefahr bedeutet. Mithilfe der Mitteilungen ist es dem Orden gelungen, den Standort der Basis der Feurigen Allianz zu bestimmen. Sie agieren aus einem alten Schaufler-Bergwerk heraus, das sich direkt unter unseren Füßen befindet. Wir stellen einen kleinen Stoßtrupp zusammen, um die Gefangenen da rauszuholen und vielleicht vor Ort noch mehr zu erfahren.

Feuriger Hochofen (Flamme und Frost).jpg Mission 4
Feuriger Hochofen (Flamme und Frost)
Mit Unterstützung der Wachsamen und des Ordens der Gerüchte haben Braham, Rox und ich die Basis der Feurigen Allianz infiltriert. Was sie dort unten treiben ... die Waffen, die die Allianz dort konstruiert ... Zunächst kämpften wir uns durch die Testanlage für Waffen. Sie versuchten, uns in der Hauptarena festzusetzen und ihre "Spielchen" mit uns zu treiben. Feuerwände, Fallen, Explosionen - ich darf gar nicht daran denken, dass sie das alles an Gefangenen ausprobiert haben. Aber das Labor ist jetzt Geschichte. Kostya, ein führender Wissenschaftler der Allianz, versuchte uns aufzuhalten, aber keiner von uns hatte so richtig Lust auf ein nettes Gespräch.

Nachdem wir die Waffen-Testanlage zerstört hatten, begaben wir uns tiefer in die Stollen des Bergwerks. Unterwegs trafen wir auf ein paar überlebende. Braham ... Seine Anspannung wuchs. Einige seiner Freunde aus Klippheim vorzufinden, gab im etwas Hoffnung, aber tiefer im Bergwerk gab es ja noch mehr Gefangene. Und der Geruch von verbranntem Fleisch machte uns nicht gerade zuversichtlicher. Als wir zum Herzen der Basis vordrangen, fanden wir eine Art Waffe, die in der Mitte der Hauptkammer angebracht war. Das Ding war einfach riesig. Uns blieb nicht viel Zeit, es zu untersuchen, denn wir wurden von zwei weiteren Kriegern der Feurigen Allianz überfallen: Rodion und Gigarg. Sie sahen aus, als seien sie direkt dem Testlabor entsprungen. In Rodions Adern pulsierten blaue Flammen -so einen riesigen Charr hatte ich noch nie gesehen. Und Gigargs Rüstung war ebenso eindrucksvoll. Sie hatten etwas Unheimliches an sich, hre Größe, ihre Stärke ... daran war nichts Natürliches mehr. Wir konnten sie bezwingen, aber um ein Haar hätte es uns ebenfalls erwischt. Nach dem Kampf platzierten Braham und ich Bomben um die Basis der geheimnisvollen Waffe, während Rox für uns den Ausgang sicherte. Rox hatte Vorbehalte mit dem Umgang von Sprengstoff, aber das ist eine Geschichte für bessere Zeiten. Wir konnten mit knapper Not entkommen, aber wenigstens hinterließen wir absolutes Chaos. Was auch immer diese Waffe war - ich hoffe, sie bleibt mit dem Rest der Anlage für immer begraben. Die Feurige Allianz ist erledigt. Zumindest vorerst.

Eine ruhige Feier.jpg Mission 5
Eine ruhige Feier
Ich traf mich in Hoelbrak wieder mit Braham und erstattete Knut und Eir Bericht. Seine Freunde, seine Familie - die meisten von ihnen waren beim Überfall auf Klippheim ums Leben gekommen. Knut drückte sein Bedauern aus, aber seine Reue erschien etwas gezwungen. Ich glaube, Brahams Wut war völlig berechtigt - wenn man bedenkt, dass er seine Heimat verloren hatte, war sie fast noch moderat.

Rox steckte bereits mitten in der Befragung, als ich zur Schwarzen Zitadelle zurückkehrte. Rytiock ist noch nicht bereit, sie in seinem Trupp willkommen zu heißen. Er macht nicht so leicht Komplimente wie zum Beispiel Logan; seine Wärme ist eher subtil. Nach allem, was in der Brutstätte und am Bergwerk passiert ist, weiß ich, dass Rox wirklich gut ist. Ein bisschen erschöpft vielleicht, aber blitzgescheit - und so, wie sich die Lage zuspitzt, brauchen wir mehr Verbündete. Ich traf schließlich in Hoelbrak wieder auf Braham, um an den "Sieges"-Feierlichkeiten teilzunehmen. Wir saßen eine Weile am Feuer, hörten bierselige Balladen und stießen mit unseren Humpen an. Aber ich konnte mich eines mulmigen Gefühls nicht erwehren. Ich fürchte, dies ist nur der Anfang von etwas Größerem. Ich kann es nicht genau benennen, aber all diese Experimente ... Na, wir werden ja sehen, was als Nächstes passiert. Heute Abend wird gefeiert. Und wenn wir nur die kleine Atempause feiern.

Erfolg Himmelspiraten Icon.png Episode 2: Himmelspiraten[Bearbeiten]

  • Als Meister-Belohnung gibt es .
54. Tag des Phönix im Jahre 1326 N.E.
Mission Chroniktext
Von der Feier in die Traufe.jpg Mission 1
Von der Feier in die Traufe
Aus heiterem Himmel schrieb mir ein geheimnisvoller Wohltäter namens "E" und schickte mich zur Abbild-Zeremonie beim Drachen-Gepolter, weil der Kapitänsrat angeblich einer Bedrohung ausgesetzt war. Es war ein anonymer Hinweis, aber immerhin der einzige, den ich hatte. Ich begab mich nach Löwenstein, um mir die Sache anzusehen. Die Zeremonie nahm reibungslos ihren Gang, aber dann wurden die Abbilder entzündet ...

Als sich die Kulturbotschafter mit ihren Opfergaben näherten, brachen aus einem der Drachen-Abbilder arkane Energien hervor und erzeugten einen Stromschlag, der die Kapitäne auf der Bühne traf. Inspektorin Ellen Kiel übernahm sofort das Kommando. Mit Unterstützung ihrer Löwengarde eskortierten Kiel und ich die Verwundeten zum Fort Marriner. Unterwegs wurden wir von einer Gruppe Schrottplatz-Piraten belästigt. Wir brachten die Kapitäne zur Krankenstation, aber sie befanden sich in einem kritischen Zustand. Kiel beschwor mich, zu den Festlichkeiten zurückzukehren, aber mir ist nicht mehr nach Feiern zumute. Erst die Feurige Allianz und jetzt das hier ... Da ist was im Busch, und ich habe langsam die Nase voll von diesen ständigen Überraschungen.

Datei:Abgebrüht.jpg Mission 2
Abgebrüht
Heute wieder ein Brief von E. Kapitän Theo Aschfurt ist nach dem überfall beim Drachen-Gepolter seinen Verletzungen erlegen ... Die Festivitäten gehen weiter, deshalb möchte die Löwengarde diese Ermittlungen unbedingt geheim halten. E hat mir geraten, zur Sackgassen-Bar in Götterfels zu gehen und dort mit Detektivin Marjory Delaqua zu sprechen. Ich habe noch nie von #w gehört, aber E ist gut unterrichtet, deshalb brach ich auf.

In der Schänke traf ich auf Logan Thackeray; er unterhielt sich bereits mit Marjory über den Fall. Sie war in Begleitung ihrer Assistentin, Fürstin Kasmeer Meade (was Logan sehr überraschte). Aschfurts Familie will dem Vorfall auf den Grund gehen und befürchtet, die Löwengarde ist so sehr damit beschäftigt, alles unter den Teppich zu kehren, dass sie zu keinen sinnvollen Ergebnissen kommt. Marjory und Kasmeer haben versprochen zu helfen. Nachdem ich mich am Tatort wieder mit Ellen Kiel getroffen hatte, lieh mir Marjory ein Gerät, das Energieschwankungen anzeigt: Sie nennt es ein Tassimeter. Alles, was mit den von dem Angriff resultierenden arkanen Rückständen in Berührung gekommen war, sollte aufleuchten, wenn es gescannt wird und uns so helfen, den Schuldigen zu finden. Als wir das Gerät ausprobierten, entdeckten wir eine Spur von Rückständen an einer Sanitäterin - eine Frau namens Mai Trin. Es stellte sich aber als Fehlalarm heraus, denn sie war beim Versorgen der Wunden mit den Verletzten in Berührung gekommen. Einige der Kulturbotschafter sind nach dem Angriff geflohen. Alle hatten sich dem Abbild genähert, um ihre Opfergaben darzubringen; deshalb sind sie für Marjory allesamt verdächtig. Die Löwengarde hat drei von den fünf Botschaftern aufgespürt, und Marjory hat mir aufgetragen, sie zur Befragung nach Löwenstein zurückzubringen. Ich habe an der Blutstrom-Küste mit Morraluu gesprochen, dem verdächtigen Quaggan. Er behauptete, er und seine Kaulquappen seien bedroht worden. Kasparak, die verdächtige Skritt, war noch weniger hilfreich. Wer auch immer für dieses Unheil verantwortlich ist, hat sie mit etwas “Glänzigem“ bestochen. Nicht sehr überraschend. Wenigstens konnte ich beide überzeugen, zum Tatort zurückzukehren, um Marjory und Kiel Bericht zu erstatten. Der dritte Verdächtige war bereits tot, als ich eintraf; er wurde mit von Ohr zu Ohr durchschnittener Kehle in einer Höhle südlich von Löwenstein entsorgt. Der Löwengarde war es im letzten Moment gelungen, die beiden letzten Verdächtigen aufzuspüren, also begab ich mich zu ihnen. Astorra hielt sich im Caledon-Wald verborgen und begann sogleich, ihr Handeln zu verteidigen. Sie gab bereitwillig ihre Seite der Geschichte zu Protokoll und sprach von Manipulation. Ich hatte nicht den Eindruck, dass sie für das Geschehene verantwortlich war, nur ... ziemlich naiv. Zitternder Gesang war am hilfreichsten (und legte wenigstens ein gewisses Bedauern an den Tag). Sie berichtete rasch und in allen Einzelheiten, was auch ein Licht auf die Geschichten der anderen warf. Auf dem Weg nach Löwenstein wurde sie von einer Gruppe von Reisenden eingeladen, bei ihnen am Lagerfeuer zu sitzen. Sie geht davon aus, dass diese sich an ihrer Opfergabe für das Abbild zu schaffen machten, während sie schlief. Wie auch bei den anderen Verdächtigen hatte offenbar das, was man der Opfergabe hinzufügte, die chemische Reaktion ausgelöst, welche die Explosion verursachte. Die Verdächtigen sind jetzt auf dem Weg nach Löwenstein, und wir sind der Wahrheit einen Schritt näher gekommen.

Keine Geheimnisse mehr.jpg Mission 3
Keine Geheimnisse mehr
Nachdem die Verdächtigen nach Löwenstein gebracht wurden, traf ich mich erneut mit Marjory am Schauplatz des Verbrechens. Während ich unsere Verdächtigen aufstöberte, hatte sie das Tassimeter mit einigen am Schauplatz gefundenen Chermkalien neu kalibriert. Und wer war die Schuldige? Mai Trin, die "ach-so-hilfreiche" Sanitäterin. Es stellte sich heraus, dass das falsch-positive Ergebnis doch gestimmt hatte. Offenbar ist sie die Anführerin dieser zerlumpten Piraten, die uns nach der Abbid-Zeremonie überfallen hatten. Sie nennen sich "Ätherklingen". Ich nenne sie einen barbarischen Haufen, obwohl sie doch ziemlich kompetent sein müssen, wenn es ihnen gelungen ist, so lange verborgen zu bieben. Leider gelang es Mai Trin zu fliehen, bevor Kiel sie verhaften konnte. Unser nächstes Ziel besteht darin, sie zu verfolgen und herauszufinden, was die Klingen vorhaben.
Datei:Äther-Untersuchung.jpg Mission 4
Äther-Untersuchung
Während die Löwengarde Mai Trins Bewegungen überwachte, half ich Kiel dabei, entlang der Blutstrom-Küste die Bedrohung durch die Ätherklingen abzuwehren. Die Löwengarde hat überall in der Gegend Mitteilungen entschlüsselt, die wichtige Informationen über den Standort der Ätherklingen-Basis enthalten. Dank dieser Informationen konnten wir die Stelle identifizieren. Es stellte sich heraus, dass sie sich schon die ganze Zeit in einer Höhle südwestlich von Löwenstein verborgen hatten. Kiel und ich haben also unser nächstes Ziel klar vor Augen.
Datei:Die Ätherklingen-Zuflucht.jpg Mission 5
Die Ätherklingen-Zuflucht
Es stellte sich heraus, dass sie sich schon die ganze Zeit in einer Höhle südwestlich von Löwenstein verborgen hatten. Kiel und ich haben also unser nächstes Ziel klar vor Augen.

Kiel und ich haben die Ätherklingen-Basis infiltriert und konnten uns nach drinnen vorkämpfen. Offensichtlich setzen sich die Klingen aus Piraten und Inquestur zusammen; sie kämpfen hart, sind aber auch technisch versiert. Was sie da auf die Beine gestellt haben, hat uns beeindruckt, vor allem wenn man bedenkt, dass es so nahe an der Stadt war. Die Basis war gespickt mit Fallen und Lasern, sodass es nicht einfach war, sich darin zu bewegen. Kiel und ich fanden den Weg in ein Labor, das von einem Asura namens Frizz geleitet wurde. Nicht zu fassen, dass es einem Haufen Piraten gelungen war, in der Höhle ein komplettes Inquestur-Labor einzurichten, vollgestopft mit seltsamen Technologien. Es sah so aus, als würden sie etwas aufspüren wollen, aber leider können wir Frizz nicht mehr nach seinen Ergebnissen fragen. Er wurde bei unserer Begegnung ... na ja, zerquetscht. Das Zentrum des Unterschlupfs war aus den Überresten gestrandeter Schiffe konstruiert. Und der windumtoste Alkoven war voller Piraten und Inquestur-Ingenieuren; an den Wänden stapelten sich unzählige Kisten. Mai Trin und Horrik, ir Erster Maat, versteckten sich im Herzen des Labyrinths und erwarteten unsere Ankunft. Sie haben wacker gekämpft, aber schließlich haben wir beide besiegt. Horrik hat nicht überlebt, aber Mai Trin war klug genug, sich Kiel zu ergeben, bevor wir sie zu Skritt-Futter verhackstücken konnten. Jetzt wo wir Mai Trin haben, finden wir vielleicht heraus, wer hinter diesem ganzen Schlamassel steckt.

Datei:Fall abgeschlossen.jpg Mission 6
Fall abgeschlossen
Ich traf mich wieder mit Marjory und Kasmeer in der Sackgassen-Bar, denn nach diesen Ermittlungen brauchten wir dringend etwas zu trinken. Logan dankte uns für die Arbeit, die zur Gefangennahme von Mai Trin geführt hatte.

Auf dem Weg nach draußen hörte ich, wie Kiel mit Magnus ire Zukunft in Löwenstein besprach. Er möchte, dass sie sich auf Aschfurts Sitz im Kapitänsrat bewirbt, und hat sogar eines der verlassenen Ätherklingen-Schiffe für sie requiriert. Wenn Kiel überall so erfolgreich ist wie bei den Ermittlungen, dann hat sie sicher gute Chancen. Zuerst die Feurige Allianz, und nun die Ätherklingen ... Wir wissen nicht, was oder wer hinter alledem steckt, aber immer dann, wenn wir denken, dass sich alles wieder beruhigt hat ... erwacht sogleich etwas Neues. Mai Trin hat im Unterschlupf jemanden namens "Scarlet" erwähnt. Vielleicht sollten wir da mal ansetzen.

Erfolg Mechanisches Chaos Icon.png Episode 3: Mechanisches Chaos[Bearbeiten]

  • Als Meister-Belohnung gibt es .
54. Tag des Phönix im Jahre 1326 N.E.
Mission Chroniktext
Datei:Die Eröffnungszeremonie.jpg Mission 1
Die Eröffnungszeremonie
Ich war eingeladen, dem Kronjubiläum der Königin beizuwohnen, und traf mich dort mit Rox und Braham, um mir die Feierlichkeiten anzusehen. Königin Jennah kündigte mit der Fanfare ihre Wachtritter an - vergoldete Konstrukte, die dazu erschaffen waren, die Leute von Götterfels zu beschützen. Logan Thackeray betrat mutig die Arena, um einen Schaukampf mit einem der Wachtritter auszufechten. Das war ein merkwürdiges Kräftemessen - einerseits bewies Anise ihren Einfallsreichtum und Scharfsinn, als sie diese mechanischen Wunder in Auftrag gab, und andererseits versuchte der treueste Beschützer und Vertraute der Königin offensichtlich zu beweisen, dass er immer noch der beste Schwertkämpfer Ihrer Majestät war.

Mitten in der Vorführung zeigte der Wachtritter jedoch eine Fehlfunktion und fing an, verrücktzuspielen. Logan konnte sich kaum noch wehren, und die Zuschauer waren verstört. Bevor wir eingreifen konnten, wurden wir von den Ätherklingen, den mörderischen Piraten, die hinter dem Vorfall beim Drachen-Gepolter steckten, überfallen. Eine mit einer Kapuze verhüllte Gestalt machte sich aus dem Abseits über uns lustig; Rox versuchte, auf sie zu schießen, aber sie war zu schnell. Wir drangen schließlich zu Logan vor und brachten die durchgedrehte Maschine zum Stillstand, aber die verhüllte Gestalt sprang zurück in die Arena und verspottete uns erneut. Logan versuchte, sie niederzuschlagen, aber seine Bemühungen hatten wenig Erfolg. Die Gestalt drohte, sie würde bald wiederkommen, und verschwand. Jennah wollte nicht zulassen, dass ihre Botschaft der Widerstandsfähigkeit an Überzeugungskraft verlor. Die Stadt wurde in höchste Alarmbereitschaft versetzt, aber die Feier ging weiter - mit zusätzlichem Schutz durch die Seraphen.

Datei:Die Ansprache der Königin.jpg Mission 2
Die Ansprache der Königin
Ein paar Tage später besuchte ich die Abschlusszeremonie für das Kronjubiläum der Königin mit Rox und Braham - wie versprochen waren die Festlichkeiten trotz des Angriffs fortgesetzt worden. Leider war es vorbei mit der unbekümmerten Ahnungslosigkeit der Feiernden, als die verhüllte Gestalt sich während Jennahs Abschlussrede zeigte, hr Name ist Scarlet Dornstrauch, und ich habe den schleichenden Verdacht, dass sie hinter den schrecklichen Ereignissen steckt, die Tyria in letzter Zeit verkraften musste.

Scarlet riss die Kontrolle über die Wachtritter an sich und ließ sie in einer feindlichen Übernahme der Jubiläumsfeier für sich kämpfen. Dann schoss sie mit dem Gewehr auf Königin Jennahs Podium und zündete eine Bombe, sodass es zusammenbrach. Fürst Faren gelang es, die Königin festzuhalten, aber sie zersprang in seinen Armen - eine Mesmer-Illusion. Faren verlor das Gleichgewicht und stürzte schwer. Es wurde noch komplizierter dadurch, dass Scarlet überall im Hof des Pavillons Bomben angebracht hatte und damit die Stadt ins Chaos stürzte. Wir konnten die meisten entschärfen, aber trotzdem gab es Tote und Verletzte. Die ganze Zeit über machte sich Scarlet über die verängstigten Zivilisten lustig und behauptete, dies sei "größer als sie". Wir kamen wieder mit der richtigen Königin (gesund und munter) sowie Gräfin Anise und Logan zusammen. Während Anise und Logan darüber zankten, ob sie auf die Situation vorbereitet gewesen waren, teilte Rox uns mit, dass Vorpp, der Kulturgesandte der Asura, möglicherweise eine nützliche Teleportationstechnologie besaß, die uns helfen könnte, den Pavillon zu stürmen und Scarlet zu stellen. Vorpp sagte sofort seine Hilfe zu. Er meinte, Scarlet habe zuvor in allen Kollegs der Asura ihr Unwesen getrieben und er betrachte sie als einen Pickel, den er liebend gern ausdrücken würde.

Datei:Uhrwerk-Invasion.jpg Mission 3
Uhrwerk-Invasion
Ich reiste zu den Gendarran-Feldern, um bei der Wiedererlangung der Kontrolle über die Gegend zu helfen und mit Vorpp Scarlets Portal-Technologie zu studieren. Während die Stadt mit Scarlets Invasion von Götterfels zu kämpfen hatte, verwüsteten ihre Uhrwerk-Bestien draußen das Land.

Zum Glück gelang es uns, durch das Niederschlagen dieser Bedrohungen Einblick in Scarlets Portal-Technologie zu erhalten und Vorpp dabei zu helfen, uns eine Route in den Pavillon zu eröffnen und unsere Freunde und Verbündeten zu retten.

Scarlets Spielhütte.jpg Mission 4
Scarlets Spielhütte
Vorpps Portal funktionierte, und wir konnten Scarlets Spielhütte infiltrieren. Im Kronpavillon wimmelte es bis unters Dach von ihren Ätherklingen und den schrecklichen Uhrwerk-Kreaturen. Zuerst suchten wir nach Faren und Scarlets anderen Gefangenen. Während alle entsetzt zusehen mussten, brachte Scarlet Faren in einem feurigen Kessel langsam zum Kochen. Er schrie nach Erlösung, während wir versuchten, die Flammen zu löschen. Scarlet musste schließlich klein beigeben und zog sich tiefer in ihre "Spielhütte“ zurück. Während Rox und Braham sich um die Überlebenden kümmerten, verfolgte ich Scarlet durch den Rest des Labyrinths und konnte sie endlich am höchsten Punkt der Arena stellen. Bevor der Kampf begann, drohte sie mir für den Fall, dass ich nicht auf hören würde, mich in ihre Pläne einzumischen. Als sich unsere Waffen trafen, nutzte sie jeden Trick, den die Arena zu bieten hatte. Beinahe hatte ich sie besiegt, aber Scarlet wusste, wann es Zeit ist für den Rückzug. Sie starrte mich an und merkte sich meine Rolle bei der Zerschlagung ihrer Operation, bevor sie aus der Stadt floh und sich in Sicherheit brachte.

Scarlet führt eine rote Liste mit Leuten, die sich fr in den Weg gestellt haben, und irgendwas sagt mir, dass ich jetzt die Liste anführe.

Datei:Die Scherben aufsammeln.jpg Mission 5
Die Scherben aufsammeln
Als ich einen Moment Ruhe vor Scarlets kranken Spielchen hatte, traf ich mich mit Logan in seiner Dienststube. Er und Marjory sichteten dort die Beweismittel von Scarlets Angriff und zogen daraus so viele Informationen wie möglich.

Gräfin Anise kam auch dazu, um Logan noch mehr Beweisstücke zu bringen, aber die beiden waren sich wieder einmal nicht einig. Logan glaubt, dass Anise insgeheim eigene Pläne schmiedet und die Sicherheit der Königin gefährdet, indem sie ihn nicht ausreichend informiert. Sie arbeiten beide an denselben Zielen, aber sie schaffen es nicht, sich lange genug zu vertragen, um das einzusehen. Zieht man die Ereignisse in den Zittergipfeln, die Tragödie beim Drachen-Gepolter und die Todesfälle in Götterfels in Betracht, so kann es gut sein ... dass Scarlet dabei überall die Fäden in der Hand hat. Ich kann nur hoffen, dass wir auf ihren nächsten Schlag gut vorbereitet sind.

Erfolg Turm der Albträume Icon.png Episode 4: Turm der Albträume[Bearbeiten]

  • Als Meister-Belohnung gibt es .
54. Tag des Phönix im Jahre 1326 N.E.
Mission Chroniktext
Die Enthüllung des Albtraums.jpg Mission 1
Die Enthüllung des Albtraums
Marjory hat mich auf die Kessex-Hügel hingewiesen, wo sich mitten im Viathan-See eine unsichtbare Anomalie gebildet hat. Kasmeer wurde vom Mesmer-Kollektiv - einer mysteriösen, sich im Hintergrund haltenden Gesellschaft von mächtigen Magie-Anwendern - ausgesandt, um die Illusion oder den Schleier, der sie bedeckte, zu erforschen und zu beseitigen.

Als ich zuerst dort eintraf, war der stachelbewehrte, zerfurchte Turm im Mittelpunkt des Sees nicht zu übersehen. Er sah aus wie eine Krait-Struktur, und oben an der Spitze war eine massive Spore befestigt. Kurz nach meiner Ankunft begrüßte mich Feldwebel Walters von den Seraphen. Sie hatte den Auftrag, mich in die nahegelegenen Ruinen zu Kasmeer und Marjory zu begleiten. Als wir uns durch die toxische Landschaft bewegten, wurden wir von Krait und Mitgliedern des Albtraumhofs überfallen. Entlang des Weges fanden sich überall Sporen, und die Giftstoffe, die sie absonderten, schadeten nicht nur der Umgebung, sondern auch unserem Geisteszustand. Auf dem Weg zum Treffpunkt hatte Feldwebel Walters Wahnvorstellungen und begann die Eskorte zu attackieren, da sie uns alle für wütende Zentauren hielt. Es gelang uns, ire Raserei zu beenden. Anschließend begab ich mich zu Kasmeer und Marjory, während Walters zurückblieb und sich um die Verwundeten kümmerte. Nachdem ich die Küste von umherwandernden Krait und Albtraumhof-Mitgliedern gesäubert hatte, traf ich endlich auf Kasmeer und Marjory, die sich am Seeufer versteckt hielten. Kasmeer wirkte einen Zauber, der einen Turm der Albträume enthüllte. Er ist von einer dicken Wolke aus Giftstoffen umgeben, und wir können nicht hinein, bis wir herausgefunden haben, wie das sicher zu bewerkstelligen ist.

Datei:Herstellung des Gegengifts.jpg Mission 2
Herstellung des Gegengifts
Nachdem sie mir den bösartigen Turm der Albträume im Herzen der Kessex-Hügel gezeigt hatten, kehrten Kasmeer und Marjory ins Lager am Donnergrat zurück. Marjory trug mir auf, toxische Sporen aus der ganzen Gegend zu sammeln. Mit diesen Sporen gelang es ihr, erfolgreich ein Gegengift zu entwickeln, das die Wolke giftiger Absonderungen im Turm neutralisieren sollte. Forscher aus der Abtei wollen versuchen, den Turm unschädlich zu machen, indem sie das Gegengift in die Kammer im Innersten des Turms injizieren, aber bisher haben wir weder gesehen noch gehört, dass ihre Bemühungen Erfolg gehabt hätten.
Datei:Der Turm der Albträume.jpg Mission 3
Der Turm der Albträume
Mit dem Gegengift in der Hand verschafften wir uns Zutritt zum Turm. Meine Gefährten und ich stießen durch das trügerische Labyrinth endloser Flure vor, in welchen es nur so von Krait, Mitgliedern des Albtraum-Hofs und anderen toxischen Schreckensgestalten wimmelte. Der anfängliche Versuch der Abtei, den Turm unschädlich zu machen, war fehlgeschlagen; nun war es an meinen Gefährten und mir, uns bis zur Spitze durchzukämpfen.
Die Inkarnation des Albtraums.jpg Mission 4
Die Inkarnation des Albtraums
Nachdem wir den höchsten Punkt des Turms erreicht hatten, betraten Marjory, Kasmeer und ich sein Innerstes. Es war gefüllt mit trügerischen Tricks. Im Herzen befand sich ein massiver, pulsierender Organismus. Als wir uns der Masse näherten, ließ sich Scarlet endlich dazu herab, zu erscheinen. Sie bekannte freimütig ihre Rolle in all dem Chaos: ihre Allianzen, die schrecklichen Geschehnisse beim Drachen-Gepolter - Scarlet steckte hinter allem, und der Albtraumturm ist einfach nur das neueste ihrer grausamen Spielchen.

Wir wurden von einem Krait angefallen, der zum Tier mutiert war - einer monströsen Schöpfung der Toxischen Allianz. Als das Untier besiegt war, konnten wir endlich das Gegengift injizieren - aber das Herz zuckte kaum dabei. Wir werden wohl doch mehr als nur eine Dosis benötigen, um den Turm zu Fall zu bringen.

Das Ende des Albtraums.jpg Mission 5
Das Ende des Albtraums
Ein paar Wochen später traf ich mich wieder mit Marjory und Kasmeer in der innersten Kammer des Turms. Wir hatten es zwar geschafft, ins Herz des Turms vorzudringen und dort in aller Ruhe das Gegengift zu injizieren, aber der Turm der Albträume überzog weiterhin die Kessex-Hügel mit toxischen Sporen. Egal, wie viele Dosen sie ins Herz spritzten - der Turm stand immer noch. Marjory wusste, dass wir etwas übersehen hatten. Aber was?

Wir nahmen einen kleinen Teil des übriggebliebenen Gegengifts und brachen damit in ein verstecktes Labor in der Nähe des Injektors ein. Drinnen fanden wir mehrere Apparate der Inquestur sowie der Feurigen und der Toxischen Allianz, die offenbar dazu dienten, Scarlets verrückte Konstruktion stabil zu halten. Es gelang uns, verschiedene Materialien aus den Apparaten zu extrahieren, und als wir diese in Scarlets persönlicher Schmiede kombinierten, entstand daraus eine magische Verbindung, die gegen Barrieren wirkte. Wir injizierten die neue Mixtur ins Herz des Turms - zusammen mit dem restlichen Gegengift. Die neue Verbindung brach die Verteidigung des Herzens in Stücke, sodass das Gegengift seine volle Wirkung entfalten konnte. Der Turm begann einzustürzen und Kasmeer fing an, ein Fluchtportal für uns zu beschwören. Wir wurden jedoch von einem kleinen versprengten Trupp des Albtraumhofs angegriffen. Zum Glück konnte Kasmeer das Portal gerade noch fertigstellen, und wir sahen vom Seeufer aus zu, wie die ganze Struktur zerbröckelte und einstürzte.

Heute haben wir Scarlet einen ordentlichen Strich durch die Rechnung gemacht, aber wie ich sie kenne ... nun, es kann sein, dass wir sie noch wütender gemacht haben.

Datei:Erwacht und verbündet.jpg Mission 6
Erwacht und verbündet
Ich traf im Lager wieder auf meine Freunde. Kasmeer und Marjory konnten endlich Braham und Rox kennenlernen. Sie verstanden sich auf Anhieb, denn was sie verband, war die gemeinsame Erfahrung im Kampf gegen Scarlet und all ihre bisherigen Pläne.

Als ich so zwischen all meinen neuen Kameraden stand, hatte ich das Gefühl, dass bald der Wendepunkt kommen musste. Ich weiß nicht, was Scarlet sich als Nächstes einfallen lässt, aber bald haben wir wohl den Gipfel dieses Berges erreicht.

Erfolg Die Schlacht um Löwenstein Icon.png Episode 5: Die Schlacht um Löwenstein[Bearbeiten]

  • Als Meister-Belohnung gibt es .
54. Tag des Phönix im Jahre 1326 N.E.
Mission Chroniktext
Die Verdrehte Marionette (Die Schlacht um Löwenstein).jpg Mission 1
Die Verdrehte Marionette (Die Schlacht um Löwenstein)
Ich erhielt eine dringliche Nachricht von Logan Thackeray über eine sich entwickelnde bedrohliche Lage in Lornars Pass. Scarlets neuestes Machwerk, eine massive mechanische, an eine Art schwebende Festung gekettete Wachtritter-Puppe, richtete als Teil eines tödlichen Waffentests Verheerungen an. Ich begegnete dort einigen alten Bekannten: Braham, Rox, Marjory und Kasmeer kämpften gegen dieses Ungetüm, als eine unbeaufsichtigte, beherzte Nachwuchs-Asura namens Taimi sich in die Schlacht stürzte, bevor ich sie aufhalten konnte. Also folgte ich ihr. Unsere Gruppe teilte sich auf und teleportierte zu den verschiedenen Plattformen, um dort jeweils den Energieregulator auszuschalten. Dabei wehrten wir die ganze Zeit Uhrwerkmonster ab und wichen den Angriffen der riesigen Marionette aus. Zu meiner Überraschung erwiesen sich Taimi und ihr Golem als fähiges Team, Schließlich konnten wir Scarlet zwingen, ihr kaputtes Spielzeug zur Reparatur abzuziehen.

Hinterher erwähnte Taimi, dass Scarlet eine Reihe von Geräten benutzte, um Tyria zu sondieren, aber wir konnten uns nicht denken, welchem Zweck das wohl diente. Die anderen zogen sich nach Löwenstein zurück, um sich auf die unvermeidliche Rückkehr der Marionette vorzubereiten. Dort wartete schon Hauptmann Thackeray, der uns den Nachwuchs abnehmen wollte. Taimi hatte wahren Mut gezeigt, aber ihre Besessenheit mit Scarlet war durchaus beunruhigend.

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Die Teile verbinden
Die Teile verbinden

Wenig später erhielt ich ein Schreiben von Verwalter Gixx von der Abtei Durmand. Er verriet mir den Standort eines kürzlich entdeckten Verstecks in den Höhlen direkt unter der Abtei. Wie unschwer zu erraten, gehört es einer gewissen Scarlet Dornstrauch. Ich habe Glück, denn Gixx hat mir erlaubt, als Erster diesen Ort zu untersuchen. Auf den ersten Blick sah Scarlets Versteck nur aus wie ein von Kerzen erleuchteter Unterschlupf mit einfachen Möbeln und überall herumliegenden Papieren. Ich stöberte ein wenig in ihren Notizen und entdeckte schließlich den Zugangscode für die Magitech-Konsole in der Ecke. Nachdem ich die Konsole in Gang gesetzt hatte, projizierte sie allerlei sich bewegende Bilder und Karten, die uns vermutlich helfen konnten, Scarlets nächsten großen Coup aufzudecken. Bei der Betrachtung der Bilder wanderten meine Augen zu der groben, verstörenden Darstellung eines großen Untiers an der Decke. War diese Kreatur wohl ihre neueste fixe Idee? Ein Albtraum? Als ich in Löwenstein wieder auf meine Freunde traf, hatten sie Scarlets Marionette bereits restlos erledigt und gingen jetzt ihren persönlichen Angelegenheiten nach. Rytlock Brimstone hatte Rox aufgespürt; nachdem sie den Drachenleutnant Tequatl besiegt und einen verwesenden Schwanz als Trophäe mitgebracht hatte, stellte er sie vor eine neue Aufgabe. Sie erhielt den Befehl, Scarlet Dornstrauch zu töten; das sollte ihre letzte Probe sein, bevor sie Rytlocks Stone-Trupp beitreten durfte. Die Nachricht schien Braham nicht zu gefallen; ich glaube, er hat Angst, seine neue Freundin zu verlieren. Logan Thackeray war auch da und hatte immer noch Taimi und ihren Golem dabei. Der Nachwuchs unternahm einen optimistischen Versuch, sich spielerisch unter Brahams Fittiche zu begeben, was auch funktionierte. Taimi erwähnte wieder die Sondierungsapparate; sie hatte den Verdacht, dass Scarlets Pläne irgendwie mit den Alt-Drachen zusammenhingen. Ich dachte wieder an das Gemälde in Scarlets Versteck. Könnte der Nachwuchs wohl recht haben? Hinterher hörte ich zufällig, wie Kasmeer mit Marjory über Probleme in ihrer Familie sprach. Heute jährte sich der Todestag ihres Vaters. Kasmeers Bruder hatte mehr verspielt, als er bezahlen konnte, was zur Gefangennahme und zum Tod des Vaters führte, Ihre Familie hatte alles verloren: Titel, Wohnsitz, sämtliche Besitztümer. Sie wirkte ziemlich verstört, aber Marjory bot ihr an, bei ihr unterzukommen. Weitere schlechte Nachrichten ließen nicht lange auf sich warten. Ich erhielt eine Nachricht von Kapitän Ellen Kiel und eilte zum Fort Marriner. In einer akkurat ausgeführten Blitzaktion hatten die Ätherklingen das Fort angegriffen und Kapitän Mai Trin aus dem Militärgefängnis befreit. Nachdem wir die letzten Piraten beseitigt hatten, sprachen Kapitän Kiel und ich mit dem Konstabler. Es schien so, als wären Braham und Taimi in die Sache verwickelt worden und den Ätherklingen hinterhergejagt, als diese durch ein Portal in die Nebel flohen." Ich holte Braham und Taimi am Rand der Nebel ein, einer Reihe von schwebenden Inseln, die sich zwischen Tyria und dem befinden, was dahinter liegt. Mai Trin und ihre Ätherklingen waren schon lange fort. Schraddel, Taimis Golem, war bei der Untersuchung eines von Scarlets Sondierungsgeräten beschädigt worden und musste erst repariert werden, sodass sie vorerst dort festsaß. Braham wachte über den Nachwuchs; die beiden scherzten und erzählten sich Geschichten. Ich hatte also Zeit totzuschlagen und bemühte mich, das "Nachwuchs-Wunderkind" und ihre Meinung zu Scarlet ein wenig besser kennenzulernen. Sie hat den Verdacht, dass Scarlets Sonden dazu dienen, Tyrias Ley Linien aufzuspüren, eine Art Netzwerk magischer Strömungen, welches die ganze Welt umspannt. Nach der Rückkehr aus den Nebeln bestellte mich Marjory in die Sackgassen-Bar, um mit mir zusammen herauszufinden, welches Endziel Scarlet verfolgte. Mit Unterstützung vom Gesandten Vorpp brüteten wir über den Beweisen. Scarlet - damals noch Ceara - hatte in allen drei Asura-Kollegs studiert und die Aufmerksamkeit von Omadd auf sich gezogen, der die grundlegende Natur der Ewigen Alchemie zu verstehen suchte. Omadd stellte Ceara als Assistentin ein und führte schließlich mittels einer besonderen Maschine, die den Geist isoliert, Experimente mit ihr durch. Als ihr Geist Tyrias magischem Netzwerk ausgesetzt war, begegnete ihr etwas, das sie in den Wahnsinn trieb. Unter einem neuen Namen, Scarlet, suchte sie sich Freunde und Verbündete unter den verschiedenen Gruppen von Geächteten in Tyria und brachte die Fraktionen jeweils paarweise zusammen, was ihnen wie auch ihr von Nutzen war. Diese Banden fingen an, das Land von Ascalon bis Kryta zu terrorisieren, während sie indessen praktisch unbemerkt ihre Sonden in Stellung brachte. Die Informationen zu Ley-Linien, die sie im Lauf ihrer Studien in Rata Sum und während ihrer Zeit in der Inquestur gesammelt hatte, halfen ihr, die Liste ihrer Ziele einzugrenzen. Die Bastelei an den Wachtrittern gab ihr die Chance, ihre Reihen zu verstärken und zukünftige Versionen zu analysieren und modifizieren. Schließlich sorgte Scarlet dafür, dass Kapitän Mai Trin einen Sitz im Kapitänsrat von Löwenstein erhielt, um auf diese Weise die Verteidigung und Führungsstärke der Stadt zu schwächen. Mai Trin scheiterte letztendlich, aber als wir alle Fakten in Betracht zogen - Scarlet sammelt Armeen, Luftschiffe und Ausrüstung um sich, sucht mit Sonden nach Ley-Linien und ordnet gezielte Tötungen an - kamen wir zu einem beunruhigenden Ergebnis: Ihr nächstes Ziel war Löwenstein.

Flucht aus Löwenstein.jpg Mission 3
Flucht aus Löwenstein
Unsere Ängste bewahrheiteten sich: Löwenstein wurde belagert. Luftschiffe der Ätherklingen kamen herangefegt und eröffneten ohne Vorwarnung das Feuer. Das Chaos bildete eine perfekte Deckung für Scarlets Truppen, die vordrangen, um zu morden. Wir rannten in die Stadt, um zu helfen, so gut wir konnten, aber der Feind hatte die Löwengarde überwältigt und mit einer wachsenden Giftgaswolke in die Flucht geschlagen. Wir taten unser Bestes, um die Angreifer zurückzudrängen und die Bürger zu evakuieren, aber es gab viele Todesopfer. Eine solche Verwüstung habe ich in Löwenstein noch nie erlebt; jedenfalls nicht seit Zhaitans Überfall auf die Klaueninsel. Beim Begleiten verschiedener Gruppen blickte ich zwischendurch auch auf den Hafen hinaus, wo ein massiver Bohrer aus Scarlets fliegender Festung abgesenkt wurde und sich tief in den Felsen darunter fraß.
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Die Schlacht um Löwenstein (Mission)
Die Orden von Tyria richteten in Lornars Pass, an der Blutstrom-Küste und in den Gendarran-Feldern Auffanglager für die Flüchtlinge ein, die aus der Stadt strömten. Ich machte die Runden im Lager an der Feste der Wachsamen. Taimi war auch da und befragte die Flüchtlinge. Ich hatte sie noch nie so ernüchtert erlebt. Ihre Meinung von Scarlet hatte sich sehr geändert, nachdem sie sehen konnte, wozu diese "brillante" Ingenieurin fähig und willens war. Dennoch zeigte der Nachwuchs jetzt frische Entschlossenheit und einen neuen Fokus. Die Flüchtlinge wirkten zwar demoralisiert, aber die Löwengarde und die Orden von Tyria hatten sich schon formiert und auf einen Gegenangriff vorbereitet. Wir würden uns Löwenstein zurückholen.

Die kombinierten Streitkräfte der Löwengarde und des Pakts stürzten sich mit Eifer und Nachdruck auf die Ruinen von Löwenstein. Nach und nach drangen wir vor, pflügten durch Scarlets Truppen hindurch und eroberten strategisch wichtige Punkte überall in der Stadt. Nach einem erbitterten Kampf gegen drei von Scarlets aufgerüsteten Wachtrittern sicherten wir die Teleporter, die uns gestatten würden, die Bruchbringer-Festung oben zu infiltrieren.

Kampf auf der Bruchbringer.jpg Mission 5
Kampf auf der Bruchbringer
An Bord der schwebenden Kommandozentrale wurden Rox, Braham, Marjory, Kasmeer und ich auf der Stelle von Scarlet Dornstrauch und ihren neuesten Spielsachen in Empfang genommen. Sie beschwor riesige Hartlicht-Hologramme ihrer selbst, die sich teilten und neu zusammensetzten, wodurch sie schwierig zu fassen waren. Nach hartem Kampf gelang es mir schließlich, der durchgedrehten Ingenieurin einen Hieb zu versetzen, der sie verwundete. Scarlet zog sich weiter ins Innere ihrer Festung zurück, und alle folgten ihr auf dem Fuße.
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Scarlets Ende
Das war es nun- der letzte Vorstoß. Braham würde Ruhm für seine Legende erwerben, Rox würde sich ihren Platz im Stone-Trupp verdienen, und Marjory und Kasmeer würden für ganz Kryta Gerechtigkeit walten lassen. Wir fanden Scarlet verletzt vor einer zentralen Steuerkonsole für ihre gesamte Operation. Sie tabte und fluchte, verspottete unser Heldentum und tat sich groß mit dem, was kommen würde: dass Tyria einer neuen Herrin dienen müsse. Marjory und Braham marschierten hinein, um sie zu ergreifen, aber die verschlagene Ingenieurin hatte noch einen letzten Trumpf im Ärmel.

Marjory und Braham erwischte die Wirkung von Scarlets Falle am schlimmsten; sie wurden von einer starken Erschütterung, die mit Blitzen einherging, zurückgeschleudert. Rox wies Braham an, stillzuhalten, während sie sein gebrochenes Bein behandelte; sie weigerte sich, ihm von der Seite zu weichen. Marjory schien es wesentlich schlechter zu gehen. Sie lag auf dem Boden - bewegungslos und übersät mit Prellungen und Brandwunden. Kasmeer versuchte, sie ins Bewusstsein zurückzuholen, aber sie reagierte auf nichts. Der Gesichtsausdruck der Mesmerin verfinsterte sich, als sie sich erhob. Der Stab zitterte in ihrer Hand; mit einem Wutschrei stürzte sie sich erneut in den Kampf. Scarlet erwartete uns mit einem Vorrat Granaten, aber damit konnte sie uns beide nicht lange abwehren. Kasmeers Illusion lenkten sie für einen Augenblick ab. Ich nutzte diese Gelegenheit, um ihr einen tödlichen Hieb zu versetzen. Mit ihrem letzten Atemzug ließ Scarlet uns wissen, dass ihr Tod uns nicht retten würde. Ich blickte auf den Hauptbildschirm der Konsole hinter ihr. Wir waren zu spät gekommen; der Bohrer stand unmittelbar davor, in sein angestrebtes Ziel einzudringen: den Ley-Linien-Knoten unterhalb von Löwenstein. Kasmeer war zu Marjory zurückgekehrt, die trotz Rox' Bemühungen immer noch bewusstlos war. In Kasmeers Armen erwachte die Detektivin schließlich langsam. Die beiden hielten sich ganz fest; es war ein berührender Moment. Sekunden später erbebte die Bruchbringer, während eine gleißende Lichtsäule mitten in der Festung emporschoss. Das Beben wurde immer stärker; so schnell es ging brachten wir unsere verwundeten Freunde zurück durch das Portal und hinunter in die Stadt. Kurz danach fiel die Bruchbringer in sich zusammen; die Trümmer regneten hinab auf die Stadt, bis sie ganz Löwenstein bedeckten.

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Nach dem Kampf
Seit Scarlets Ableben waren ein paar Tage vergangen, und wir hatten zwar die Schlacht gewonnen, aber wir alle hörten das widerhallende Dröhnen, das die Grundfesten von Tyria erschütterte. Ungeachtet der ominösen Vorzeichen lud mich Kasmeer zu einer kleinen Zusammenkunft in der Sackgassen-Bar ein. Alle waren gekommen, sogar Taimi. Sie regte sich ordentlich auf über Scarlet, den Bohrer, die Ley-Linien und alles andere. Als ich schließlich dazu kam, mit Kasmeer zu reden, sprach sie das Thema an, das uns alle bewegte: Wir hatten es mit einem neuen Alt-Drachen zu tun. Dieser ernüchternde Moment wurde durch die Ankunft einer Seraphen-Soldatin unterbrochen: Belinda Delaqua, Marjorys Schwester. Nach der allgemeinen Begrüßung unterhielten sich die beiden ein Weilchen, aber Belinda konnte nicht lange bleiben; sie war unterwegs nach Westen zu einem neuen Einsatz unweit der Maguuma-Einöde.
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Morgengrauen der nächsten Reise
Ich habe einen Brief von Kapitän Kiel erhalten. Der Wiederaufbau von Löwenstein hatte schon begonnen, dank der Unterstützung von Königin Jennah und der Wohltätigkeit der Zephyriten. Der Kapitän hoffte, dass unsere kleine Gruppe von Helden zur Verfügung stehen würde, um den Leiter dieser nomadischen Gruppe zu empfangen, den Meister des Friedens. Nach einigen Formalitäten wurden wir ihm endlich vorgestellt und erhielten Komplimente vom Kapitän wie auch vom Zephyritenmeister. Sie schlugen vor, wir sollten uns bei den verschiedenen Veranstaltungen blicken lassen, die zugunsten der Hilfsaktion für Löwenstein stattfinden - und wenn es nur ist, um Spenden zu sammeln. Braham und Rox brachen gleich zum Kronpavillon auf, während Taimi bei Marjory und Kasmeer blieb, mit denen sie die Labyrinthklippen und die dortigen Festlichkeiten besuchen wollte. Als meine neuen Kameraden ihre getrennten Wege einschlugen, fühlte ich, dass wir nun endlich ein neues Kapitel aufgeschlagen hatten.