Schamanenkaste

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Die Schamanenkaste der Charr zog sich früher einmal durch alle Legionen, war aber hauptsächlich in der Flammen-Legion vertreten. Sie waren mächtige Magier und bildeten die obersten Ränge innerhalb der Legionen. Mittlerweile sind sie nur wenige von ihnen bekannt. Sie gelten innerhalb der Charr-Gesellschaft als Außenseiter und werden nur wegen ihrer Stärke geduldet.

Zu Zeiten des Großen Feuers war die Schamanenkaste noch an der Spitze der Charr. Sie begann damals auch die Titanen als ihre neuen Götter anzuerkennen. Dafür bekamen sie die Kraft, das Große Feuer zu beschwören und die Menschen zu besiegen.

Einige Charr, darunter auch Bathea Unheilsbotin wehrten sich gegen die Schamanenkaste, da sie der konservativen Ansicht war, die Charr brauchen keine Götter. Sie rief eine Untergrundbewegung ins Leben, um gegen die Schamanen zu rebellieren. Dafür wurde sie später den Titanen geopfert. Seither verbietet die Flammen-Legion auch den Frauen das Kämpfen, da sie das Geschlecht als Ursache für Batheas Verrat ansah.

Nachdem es einigen Menschen später gelang, die Titanen zu besiegen, herrschte kurze Zeit Chaos in den Reihen der Schamanen, bis sie sich einige Jahre später neue Götter suchten. Diesmal versprachen sie sich von den Zerstörern Macht zu bekommen, wenn sie diese anbeteten. Immer mehr Charr jedoch, darunter auch Brandor Grimmflamm, fingen nun an eine Opposition zu bilden. Es gelang ihm auch, zusammen mit einer Gruppe Menschen, den damaligen Anführer der Schamanen "Hierophant Brandseele" und einige Zerstörer zu bezwingen. Er zeigte allen anwesenden Charr nun, dass die Charr keine Götter brauchen.

Mit der Zeit verlor die Schamanenkaste immer mehr an Einfluss, was schließlich dazu führte, dass Kalla Flammenklinge die Charr-Rebellion anführte, welche zum Untergang der Kaste führte. Auf den Ebenen von Golghein bezwang sie, zusammen mit einer riesigen Armee, die Schamanenkaste und wurde so später zum Sinnbild der Unabhängigkeit der Legionen.