Appellplatz

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Der Appellplatz führt von der Begrenzungsschlinge aus, bis zum Aschfurt-Tor. Hier befindet sich auch der Haupteingang zum Heldenbezirk. Ihren Namen trägt die Gegend, wegen der vielen Ausbilder, die hier ihre Trupps trainieren und fordern. Meistens sammeln sich diese dann hier, vor dem Tor des Heldenbezirks, um mit dem Training oder mit Patrouillen zu starten. Zudem gibt es eine Plattform im Kommandokern, welche auf den Appellplatz gerichtet ist. Von hier aus kann der Imperator zu allen Charr sprechen. Südlich des Appellplatzes befinden sich das Eisen-Legion-Arsenal und das Kriegswagen-Vorbereitungsdeck.

Schauplätze[Bearbeiten]

Wegmarken
Wegmarke Icon.pngJa Wegmarke Appellplatz – 933
Sehenswürdigkeiten
Sehenswürdigkeit Icon.png Aschfurt-Tor927

NSC[Bearbeiten]

Verbündete[Bearbeiten]

Dienstleistungen
Adamant-Garde
Eisen-Legion
Blut-Legion
Asche-Legion
Andere Charr
Sylvari

Dialog[Bearbeiten]

Pöbel: Wie habt Ihr es geschafft, in dieser vom Krieg verwüsteten Einöde eine so blühende Stadt zu bauen?
Eisen-Legion-Soldat: Wir sind Charr. Eisen-Legion. Wir können alles bauen.

Bürger: Ist das frisch? Wann habt Ihr's geschlachtet?
Schlachterin: Heute Morgen. Es kommt noch mehr rein. Wollt Ihr zusehen?
Bürger: Hehe. Ich will nur das Abendessen. Nicht das Vorprogramm.

Eisen-Legion-Soldat: Auf dem Weg zum Trainingsplatz?
Eisen-Legion-Soldatin: Mein Trupp hat ein besonderes Nahkampf-Training absolviert.
Eisen-Legion-Soldat: Dann schickt man Euch vermutlich zu den Drachendienern.
Eisen-Legion-Soldatin: Wohin man uns schickt, man wird stolz auf uns sein.

Blut-Legion-Soldatin: Nach einem Tag Gewaltmarsch muss ich viel Fleisch essen, damit ich schlafen kann.
Blut-Legion-Soldat: Ich muss viel essen, wenn ich aufsteh.
Blut-Legion-Soldatin: Das auch.

Bürger: An denen von der Garde kommt nicht viel vorbei.
Adamant-Gardist: An uns kommt nichts vorbei.

Bürgerin: Warum lassen wir all die Menschen in unsere Stadt?
Bürger: Hat mit unserem Sieg zu tun. Wir hatten Krieg, die haben verloren. Jetzt kaufen sie von uns.
Bürgerin: Ihr habt Recht. Irgendwem müssen wir unseren Kram ja verkaufen. Warum also nicht denen?

Bürger: Stellt Euch vor, die Flammen-Legion griffe uns hier an.
Bürgerin: Wir hätten ein Jahr lang schön Krieg. Oder länger.

Bürger: Einige dieser Kaufleute dürften für die Adamant-Garde zu durchtrieben sein.
Bürgerin: Wart's ab. Ich bin "durchtreibender".

Bürger: Unsere Gilde wurde zum Kampf gefordert, "egal, wann, egal, wo".
Bürger (2): Wenn die Zeit haben, ich habe die Waffen.

Bürger: Das hättet Ihr sehen sollen. Der Blut und Zähne gespuckt.
Bürger (2): Der überlegt sich das, bevor er's nochmal sagt.

Bürger: Ich traue keinem, der alleine reist.
Bürger (2): Erst recht nicht, wenn er sich für einen Helden hält.

Eisen-Legion-Soldatin: Fangen wir an.
Eisen-Legion-Soldatin: Folgt mir.

Junges: Das hat Spaß gemacht. Aber jetzt bin ich am Verhungern.

Diese Einzeiler-Dialoge können von NSC in der gesamten Stadt benutzt werden[Bearbeiten]

Asche-Legionär: Da waren wir also, ins Dunkel gehüllt, als wir plötzlich das Echo von Trommeln in den Höhlen hörten. Ich kann noch nicht darüber sprechen.

Asche-Legionär: Oh, eklig. Ich hasse Skalkotze. Kriegt man nicht mehr aus dem Fell.

Asche-Legionär: Bisher habe ich noch jeden Whiskey gemocht. Und geleert.

Asche-Legionär: Jagt sie. Schlitzt ihnen die Kehle auf.

Asche-Legion-Soldatin: Glaubt Ihr, das war zu viel? Nah.

Blut-Legion-Soldat: Einige aus meinem alten Fahrar sind in der Nähe begraben. Lausige Kämpfer allesamt.

Adamant-Gardistin: Kämpft gegen nichts, das mehr Arme und Beine hat als Ihr.

Adamant-Gardistin: Die Schwarze Zitadelle ist sowohl ein strategischer Sieg als auch ein technisches Wunder. Die Eisen-Legion darf stolz darauf sein.

Adamant-Gardistin: Das ist die Mühe nicht wert.

Adamant-Gardistin: Diese Waffe ist zu abgenutzt. Ich muss sie ersetzen.

Adamant-Gardistin: Die Wachsamen sind eine ehrenwerte Organisation. Ich erwäge ernsthaft, mich ihnen anzuschließen.

Adamant-Gardist: He, bleibt stark. Arbeitet hart. Seid mächtig.

Blut-Legion-Zenturio: Die wichtigste Lektion von allen ist, dass man nie das schwächste Glied der Kette sein darf.

Blut-Legion-Zenturio: (lacht)

Blut-Legion-Zenturio: Er hat teuer dafür bezahlt, aber er wollte seinen Trupp nicht zurücklassen. Jetzt muss er gefüttert und gewickelt werden wie ein Junges. Armer Kerl!

Blut-Legion-Soldat: Diese willensschwachen Narren in der Flammen-Legion sind von der Lüge des Glaubens geblendet. Wir werden ihnen zeigen, wie falsch sie da liegen.

Bürger: Ich war schon viele Male im Fluch, aber ich hab noch nie gesehen, wie sie die Iris im Boden für die Unterwasserkämpfe öffnen.

Blut-Legion-Soldatin: Bei meinem letzten Scharmützel sammelte ich einen alten Zwergen-Hammer auf. Nicht kampftauglich, das Ding, aber es sieht beeindruckend aus!

Bürger: Haltet die Klauen geschärft. Sie sind die Waffen, die Euch immer bleiben.

Bürgerin: Wie schön es hier ist. Ohne die anderen, die hier rumstolpern, wäre es noch schöner.

Bürger: Ist unglaublich da. Die schlachten eine Kuh und haben jeden Abend frisches Fleisch zum Abendessen.
Bürger: Ja. Abendessen, rote Zähne und Klauen.

Soldatin: Glut und Asche!

Soldatin: Ich mag die Sylvari, aber immer wenn ich einen sehe, bin ich versucht, mir die Krallen an ihm zu schärfen.

Soldatin: Ich weiß nicht. Mir ist es zuwider, in dieses Metallmonster zu steigen. Ein zuverlässiges Schwert und ein Schild sind mir jederzeit lieber.

Soldatin: Glaubt Ihr, das war zu viel? Nah.

Soldatin: Die Blut-Legion ist immer schnell dabei, wenn Asche- und Eisen-Legion sich etwas vornehmen.

Soldatin: In die Enge getriebene Tiere sind gefährlich: Sie haben nichts zu verlieren.

Bürgerin: Verschwendet keine Zeit mit Ihr, sage ich. Schrotter bleiben Schrotter.

Bürgerin: Der Asura, der dieses Portal bedient, hat Nerven wie Drahtseile. Er steht da jeden Tag, obwohl er weiß, was unter seinen Füßen ist.

Bürgerin: Ist schon gut.

Bürgerin: Ein Besuch in Hoelbrak kann sehr spaßig sein. Letztes Mal hab ich mich so betrunken, dass ich einen Norn seinen Namen in mein Fell rasieren ließ.

Bürgerin: Wo ist mein Tornister? Ach, ja. Der Verschlinger.

Bürgerin: Die vorgeschlagene Waffenruhe wird auf keiner Seite so leicht durchzusetzen sein.

Bürger: Haltet die Augen offen. Das entscheidet oft zwischen Jäger und Beute.

Bürger: Ein Schildwächter-Trupp kam neulich vom Brand in die Zitadelle. Diesen Soldaten sah man richtig den Tod an.

Bürger: Ah, Kaninchendörrfleisch. Lecker.

Bürger: An diesen Ort könnte man sich gewöhnen. Schmeichelt dem Auge.

Bürger: Manchmal geh ich zum Spaß rüber zur Geisterknall-Batterie und schau mir an, wie sie Geister prügeln, bis die zitternde Ektoplasma-Pfützen sind.

Alte Soldatin: Im Kampf nie Gefühle zeigen. Damit seid Ihr jedem wilden Tier überlegen.

Alte Soldatin: Ich mag ein zwei Schritt verloren haben, das gebe ich zu. Aber in mir steckt noch genug, um ein Nest Grawle auszuschalten.

Alte Soldatin: Mein alter Fahrar; kaum einer übrig. Ich werde heute auf sie trinken.

Alte Soldatin: Das war der Feldzug, auf dem ich mir meine Lieblingsnarbe geholt habe. Ach, damals war ich wirklich brandgefährlich.

Bürgerin: Nichts geht über die Hirschjagd in der Morgensonne.

Bürgerin: Wenn ich mal frei habe, komme ich wieder her.

Soldat: Wie ich hörte, hat der Kriegsrat lange beredet, ob die Waffenruhe angenommen werden soll oder nicht.

Soldat: Verdammter Adelbern mit seinem Feindfeuer! Nur sie halten uns davon ab, uns zurückzuholen, was uns gehört.

Soldat: Kämpft nicht gegen ein wildes Tier, ohne zu wissen, worauf Ihr Euch einlasst.

Soldat: Meine Untergebenen taugen nur als lebende Schutzschilde.

Soldat: Dieser Waffenstillstand mit den Menschen ist eine Beleidigung der Helden, die für die Rückeroberung dessen gekämpft haben, was rechtmäßig uns gehört.

Soldat: Mein Trupp ist noch im Felde. Ich wurde mit einem Schreiben für den Imperator hergeschickt.

Soldat: Bah! Diese Adamant-Gardisten haben keinen Sinn für Humor. Ich wollte lediglich ihre Kampfbereitschaft testen.

Soldat: Nur die Dummen und Schwachen lassen sich von einem niedrigen Tier töten.

Soldat: Was versteht Ihr schon von meinen Pflichten? Bemüht Euch nicht.

Bürger: Es gibt Whiskey und es gibt Charr-Whiskey. Ich hab mal gesehen, wie ein Mensch Charr-Whiskey trinken wollte. Ha! Der hat seine Stimme für immer verloren.

Bürger: Wir müssen vorsichtig sein, unsere technischen Fortschritte nicht zu sehr zu preisen. Die Verehrung von irgendetwas, selbst der Technik, ist schierer Wahnsinn.

Bürger: Seht. Hier findet man Schönheit und ein Dutzend Arten zu sterben. Großartige Herausforderung.

Bürger: Hrm, rohes Kaninchen könnte ich jetzt gut vertragen. Schmeckt leicht bitter, aber köstlich.

Bürger: Die Asche-Legion? Ich kann nicht sagen, dass ich ihre Methoden gutheiße, aber manchmal ist es gut, sie in der Nähe zu haben.

Bürger: Kehrt Feinden, Fremden oder Tieren nie den Rücken.

Soldatin: Schließt Euch mir an, dann besiegen wir sie noch schneller.

Soldatin: Ich werde meinen Großvater so stolz machen, wie es Brandor Grimmflamm auf Kalla Flammenklinge war.

Soldatin: Jagt sie. Die sollten leichte Beute sein für Euch.

Soldatin: Mein Trupp wird bald losgeschickt. Es geht in die Flammenkamm-Steppe, wo wir ein paar Schildwächtern helfen, in den Brand zurückzukommen.

Soldat: Wenn ich in die Grube schaue, wo einst Rin war, flößt mir die Größe unseres Sieges Ehrfurcht ein.

Soldat: Neuer Tag, neuer Gewaltmarsch.

Soldat: Könnt Ihr ein Tier nicht töten, blendet oder lähmt es. Es soll den Kampf bereuen.

Soldat: An etwas Wichtiges kann ich mich nur dann erinnern, wenn es mit einer guten Narbe verbunden ist.

Soldat: Ich habe einen Tribun der Asche-Legion getroffen. Sie sah aus, als könnte sie mich mit bloßen Blicken aufschlitzen

Soldat: Die Aussicht war mir noch nie aufgefallen. Beeindruckend.

Soldat: Hervorragend!

Soldat: Gebt mir, was Ihr habt. Die Zeit drängt.

Soldat: Letzte Nacht war ein Gladium in der Taverne "Zur gezackten Klinge" und hat mich ständig angeknurrt. Meint Ihr, sie wollte sich mit mir messen?

Soldat: Auf Rümplers Schrottplatz kann man gute Waffenteile finden, wenn man genug Geduld hat, um die Stapel zu durchwühlen.

Soldat: Ein Tag ohne Töten ist ein schlechter Tag.

Soldat: Ich bin der Beste, den es gibt, den es gab und den es je geben wird.

Bürger: Endlich eine Weile recken und strecken, Aussicht genießen und Waffen nachladen.

Bürger: Sylvari sind mir ein Rätsel. Sie wirken so unschuldig, erweisen sich in der Schlacht aber als recht fähig.

Bürgerin: He, lasst uns endlich Orr erobern!

Bürgerin: Ich hasse wilde Tiere. Außer denen, die ich mitnehmen und verspeisen kann.

Bürgerin: Magie kann ein mächtiges Werkzeug sein, aber ich werde ihr nie mein Leben anvertrauen.

Bürgerin: Wie schön es hier ist. Ohne die anderen, die hier rumstolpern, wäre es noch schöner.

Bürgerin: Ich hab gehört, dass ein Techniker was erfunden hat, das er "Kuhtapult" nennt. Das will ich in Aktion erleben!

Bürgerin: Habt Ihr gehört, dass der Herz-Trupp in der Stadt ist? Er ist auf der Durchreise zum Diessa-Plateau.

Bürgerin: Sieht nach Regen aus. Riecht auch so.

Junges: Wenn das Asche-Junge wieder meine Ration will, gibt's eine Lektion in Sachen Schmerz.

Junges: Habt Ihr die neuen Kriegsmaschinen im Arsenal gesehen? Sie sind unglaublich!

Junges: Ich hasse diese alten Soldaten! Sie erzählen Schrott. Wir sind so weit, ein Trupp zu werden, auch wenn sie sagen, dass wir's nicht sind.

Junges: Kann's kaum erwarten, das Ding in einen Grawlschädel zu rammen.

Junges: Dreht nie einem Verschlinger den Rücken zu, sonst kriegt Ihr eine Ladung Gift ab.

Anmerkungen[Bearbeiten]