Feuerring (Region)

Aus Guild Wars 2 Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen



Feuerring
Feuerring (Region).jpg
Klassifikation
Kontinent
Tyria
Karte
Feuerring (Region) Karte.jpg
Karte zum Vergrößern anklicken

Der Feuerring (auch Feuerring-Inselkette) besteht aus mehreren Inseln mit hoher vulkanischer Aktivität, südlich der Befleckten Küste. In der Mitte des Feuerrings befindet sich Abaddons Maul, ein riesiger Vulkan, in dessen Krater die Götter die Blutsteine warfen, bevor sie Tyria verließen. Einige hundert Jahre später brach der Vulkan aus und die Blutsteine wurden durch die Eruption über ganz Tyria verteilt. Allein der Schlüsselstein verblieb im Schlund. Seither gelten die Vulkane wieder als aktiv.

Ebenfalls innerhalb von Abaddons Maul befindet sich das Tor von Komalie, welches ein direktes Portal zum Reich der Qual ist. Die Mursaat haben lange Zeit versucht, dieses Tor geschlossen zu halten, da das Öffnen des Tores laut den Flammensucher-Prophezeiungen das Ende ihrer Spezies bedeuten sollte. Die Mursaat errichteten u.a. das Onyxtor und bevölkerten die Inselkette mehrere hundert Jahre, um zu gewährleisten, dass niemand das Tor öffnet.

Im Jahr 1072 n.E. gelang es der Glänzenden Klinge jedoch, die Mursaat zu schlagen und das Tor zu öffnen. Für eine kurze Zeit war die Inselkette nun in der Hand der Titanen und von Wesir Khilbron, welcher diese mithilfe des Zepters von Orr kontrollierte. Der Glänzenden Klinge gelang es aber kurze Zeit später das Tor erneut zu schließen.

Um das Tor von Komalie erneut zu versiegeln, wurde eine hohe Magie-Konzentration benötigt, welche der Tod von Khilbron auf dem Blutstein hergab. Die plötzliche Magiefreisetzung führte jedoch auch dazu, dass Abaddons Maul erneut ausbrach und große teile der Inselkette unter heißer Lava begrub. Wegen der vielen Ausbrüche seither geht man davon aus, dass der Feuerring nie lange seine Form beibehält.

Die Auferstandenen, welche seit der Auferstehung von Orr in den Gewässern rund um den Feuerring treiben und eine Reise weiter nach Süden unmöglich machen, verhindern, dass viele Seeleute überhaupt erst in die Nähe des Feuerrings segeln. Auch aufgrund der unwirtlichen Bedingungen, welche seither auf dem Festland herrschen, haben lang keine Schiffe mehr dort angelegt. Schiffe die jedoch in die Nähe der Inselkette kamen, erzählen vom Zischen der heißen Lava, welche ins Meer fließt und dabei das Salzwasser verdampfen lässt.

Die Riffe der Inseln bestehen hauptsächlich aus schwarzem Bimsstein. Es gibt nur sehr wenige natürliche Häfen, und in jenen, die sich zum Anlegen eignen, würde sich die Besatzung des Schiffs immer der Gefahr eines plötzlichen Vulkanausbruchs aussetzen. Die Lavaströme haben mit der Zeit furchteinflößende Steinschädel in der Landschaft geprägt. Man geht davon aus, dass dieses Phänomen durch boshafte Energien entsteht, welche langsam durch das Tor von Komalie sickern.

Erforschbare Gebiete[Bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten]