Die auf dieser Seite beschriebenen Inhalte sind nur mit der Erweiterung Path of Fire zugänglich.

Chronik/Eisbrut-Saga

Aus Guild Wars 2 Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die fünfte Staffel der Lebendigen Welt trägt den Namen Die Eisbrut-Saga und umfasst eine Reihe von Storyepisoden ab dem Jahr 2019 (1332n.E.), die über die Chronik im Heldenmenü nach Freischaltung verfügbar sind.

Liste der Episoden[Bearbeiten]

Erfolg Prolog Durch Blut gebunden Icon.png Prolog: Durch Blut gebunden[Bearbeiten]

79. Tag des Stecklings im Jahre 1332 n.E.
Mission Chroniktext
Heimkehr.jpg Mission 1
Heimkehr
Vom Imperator der Blut-Legion, Bangar Todbringer, wurde ich zu einer Feier zu Ehren von Kralkatorriks Untergang eingeladen. Auch Rytlock, Braham und Gorrik nahmen die Einladung ins Land der Charr an und wir waren erfreut, als auch Kas und Jory beschlossen, sich anzuschließen. Tribun Crecia Steinglanz, Bangars Sicherheitsoberhaupt und offensichtlich eine alte Freundin von Rytlock, begleitete uns zu Bangars Eröffnungszeremonie. Rytlocks und Crecias Geschichte wurde etwas klarer, als ein eindrucksvoller junger Zenturio, der an der Zeremonie teilnahm, sich als ihr Sohn Ryland herausstellte. Doch die Zeremonie nahm eine unglückliche Wendung, als Aurene unerwartet auftauchte, die anwesenden Charr schockierte und Bangar sichtlich verärgerte. Crecia bat darum, dass wir uns unter die Teilnehmenden mischen und bei den anderen Imperatoren vorbeischauen, um eventuelle Wogen zu glätten.
Feiern & Rivalitäten.jpg Mission 2
Feiern & Rivalitäten
Braham und Ryland schienen wirklich gut miteinander auszukommen und zogen los, um die Feier gemeinsam zu durchstreifen. Ich bekam über den Kommunikator mit - manchmal absichtlich, manchmal nicht - wie viel Spaß sie bei der Versammlung aller Legionen hatten. Ich machte inzwischen meine eigene Runde und schaute bei den anderen Imperatoren vorbei: Bei Malice Schwertschatten von der Asche-Legion, Smodur dem Unverzagten von der Eisen-Legion und Efram Ruhmgruß von der Flammen-Legion. Meine Entschuldigungen für Aurenes Störung schienen gut anzukommen und ich bekam einige Intrigen zwischen den höchstrangigen Charr im Ansatz mit. Aber als ich wieder bei Crecia war, gab es bereits neue Probleme, mit denen man fertig werden musste: Braham hatte es geschafft, ins Gefängnis zu kommen, weil er die Feierlichkeiten etwas zu sehr genossen hatte. Mit Crecias Einverständnis machte ich mich auf, um im auszulösen.
Böses Blut (Eisbrut-Saga).jpg Mission 3
Böses Blut (Eisbrut-Saga)
Ich bekam Braham aus dem Gefängnis frei, aber dann ging es stetig bergab: Wir entdeckten, dass er irgendwie seinen Bogen verloren hatte. Dann meldete sich Rytlock und berichtete von beunruhigenden Anzeichen von Rassenkonflikten und Gewalt unter den Charr. Braham zog los, um seinen Bogen zu suchen, Rytlock und ich trafen uns mit Bangar und Crecia wegen der Unterströmung rassistisch motivierter Feindseligkeit einiger Charr bei den Feierlichkeiten. In einigen Gebieten war es bereits zu Gewalt gekommen und Rytlock befürchtete, eine Eskalation könne den Vertrag zwischen den Charr und den anderen Völkern gefährden. Bangars Reaktion wurde rasch persönlich - er und Rytlock scheinen sehr altes und sehr schlechtes Blut zwischen sich zu haben. Bei ihrer Konfrontation gerieten sie aneinander, aber am Ende war Rytlock so vernünftig, einfach zu gehen. Als wir Bangars Schreibstube verließen, schlug Crecia vor, Rytlock und ich sollten solide Beweise einer Bedrohung finden, um ihr Argumente für unseren Fall zu liefern. Ehe wir damit beginnen konnten, bat mich jedoch Kasmeer, mich auf der Stelle mit ihr und Efram Ruhmgruß, dem "Imperator" der Flammen-Legion, zu treffen.
Tiefer und tiefer.jpg Mission 4
Tiefer und tiefer
Von Kasmeer und Efram erfuhr ich, die Abtrünnigen haben in aller Stille versucht, junge Charr zu rekrutieren. Der Gedanke, die Abtrünnigen könnten ihren fremdenfeindlichen Extremismus ausdehnen, war beunruhigend, zusätzlich zu den anderen Anzeichen von Gewalt und Hass. Mit Kasmeers Hife tarnte ich mich als Ryland - ein ehrenwerter Charr, der die Freiheit besaß, sich zu bewegen und Fragen zu stellen -und machte mich auf, um Erkundigungen einzuholen. Die Spur führte mich vom Fahrar durch die Blut-Feste, und dann wurde es brenzlig: Ich erfuhr, dass die Abtrünnigen Gorrik entführt hatten und dabei waren, sein Datenpad nach nützlichen Informationen über Aurene zu durchsuchen. Gorrik konnte ich in Sicherheit bringen, machte dabei aber eine schreckliche Entdeckung: Ryland arbeitete mit den Abtrünnigen zusammen und gemeinsam halfen sie Bangar, Soldaten für eine fragwürdige Mission zu gewinnen.
Rüstungswettlauf.jpg Mission 5
Waffenwettlauf
Marjory berichtete, Bangar, Ryland und mehrere Dutzend Trupps bewaffneter Charr haben sich von den Feierlichkeiten weg- und in die Berge westlich der Blut-Feste geschlichen. Ich traf mich mit Crecia und Rytlock. Ich sah, dass Rytlock offensichtlich in Sorge um Rylands Verstrickung in Bangars wie auch immer geartete Pläne war und wir drei zogen ihnen hinterher. Als wir Bangar einholten, hielt er eine Ansprache vor begeisterten Anhängern. An seiner Seite war Ryland, mit Brahams gestohlenem Bogen in der Hand. Mit großen Versprechungen, den Charr eine dominante Zukunft zu sichern, sagte er, er wolle "für Gleichgewicht" mit dem Rest der Welt "sorgen", indem er sich seinen eigenen Alt-Drachen verschaffte. Dann jagte er eine Brücke in die Luft und führte seine Gruppe, bestehend aus unterschiedlichen Legionen und Abtrünnigen, tiefer in die Zittergipfel. Das plötzliche Auftauchen eines bösartigen Eisbrut-Konstrukts und die Stärke eines unnatürlichen Schneesturms hielten uns davon ab, ihnen zu folgen. Danach versuchten wir einzuordnen, was Bangar vorhatte. Auf wen er es abgesehen hatte, war klar: Jormag. Weniger klar war, wie wir im aufhalten könnten. Zumindest würden wir das Ende dieses Schneesturms abwarten müssen ...

Erfolg Geflüster im Dunkeln Icon.png Episode 1: Geflüster im Dunkeln[Bearbeiten]

50. Tag des Kolosses im Jahre 1332 n.E.
Mission Chroniktext
Stille (Geflüster im Dunkeln).jpg Mission 1
Stille (Geflüster im Dunkeln)
Almorra meldete sich mit Neuigkeiten: Der Sturm, der uns den Weg zu Bangar versperrt, habe sich gelegt, und sie brauche unsere Hilfe in Joras Feste. Ich treffe mich mit Rytlock, Crecia, Marjory und Braham, um gemeinsam zu Joras Feste zu fliegen. Ich traf mich mit Marjory und zusammen mit Rytlock, Crecia, Braham und einem Wachsamen-Hilfstrupp sind wir jetzt unterwegs nach Norden, zu Joras Feste in den Bjora-Sumpfen. Wir erreichten die Feste, nur um zu erfahren, dass die Wachsamen von den Söhnen Svanirs abgeschlachtet worden waren - doch Jhavi und Almorra sind verschwunden. Der General und seine Kriegsmeisterin sind vielleicht in Gefangenschaft geraten, also werden Braham und ich uns in die Wildnis aufmachen und versuchen, ihre Spur zu finden.
Was übrig bleibt.jpg Mission 2
Was übrig bleibt
Nachdem wir den Hinweisen des Raben durch die Bjora-Sümpfe gefolgt waren, fanden Braham und ich Jhavi und die Svanir-Häscher.
Der Wind und nichts als der Wind.jpg Mission 3
Der Wind und nichts als der Wind
Als wir das Gebiet durchsuchten, fanden wir eine verschlüsselte Botschaft von Almorra, in der sie uns drängte, sie in den Düsterfels-Höhlen zu treffen. Ich folgte den Anleitungen der verschlüsselten Botschaft und begab mich in die Düsterfels-Höhlen, nur um zu entdecken, dass wir zu spät kamen: Almorra war bereits tot.
Einladung (Geflüster im Dunkeln).jpg Mission 4
Einladung (Geflüster im Dunkeln)
Wir betraten das Raben-Refugium, um den Fraenir zu bezwingen, doch mussten wir unterwegs die rätselartigen Prüfungen des Raben abschließen. Schließlich bezwangen wir den Fraenir, aber Jormag belebte seine Leiche wieder und benutzte sie, um zu versuchen, uns zu beeinflussen, indem er behauptete, er sei ein Freund und wolle nur helfen. Die makabre Begegnung verunsicherte alle.

Erfolg Schatten im Eis Icon.png Episode 2: Schatten im Eis[Bearbeiten]

28. Tag des Zephyrs im Jahre 1333 n.E.
Mission Chroniktext
Geister-Jagd.jpg Mission 1
Geister-Jagd
Ich erhielt eine dringende Botschaft von Jhavi: Rytlock und Crecia hatten sich seit Tagen nicht gemeldet und Braham war ohne jegliche Unterstützung durch die Wachsamen losgestürmt, um sie zu finden. Wenn ich mehr erfahren will, muss ich mich zu Joras Feste in den Bjora-Sümpfen auf machen.

Ich fand Braham in einem Wald im Westen, begleitet von Garm. Noch kein Glück auf der Suche nach Rytlock und Crecia, aber wir wissen jetzt, dass die Quelle des Geflüsters hier in diesem Tal ist: Drakkar. Unser nächster Halt ist eine Kodan-Siedlung in der Nähe, wo wir hoffentlich mehr erfahren werden.

Sprechen Stiller Wasser (Schatten im Eis).jpg Mission 2
Sprechen Stiller Wasser (Schatten im Eis)
Ich bot den Kodan von Sprechen Stiller Wasser meine Hilfe an und fand viele im ganzen Tal, die sie auch brauchten. Dann meldete sich Braham. Wie sich herausstellt, hat der Wolfsgeist seinen eigenen Plan: die drei verlorenen Geister der Wildnis zu finden und ihre Kraft zu nutzen, um Drakkar zu vernichten. Ich bin jetzt auf dem Weg, um Braham beim ersten Schrein zu treffen.
Vom Finden verlorener Geister.jpg Mission 3
Vom Finden verlorener Geister
Braham reiste zu jedem der Schreine, die den verlorenen Geistern der Wildnis gewidmet waren, verlangte ihre Kraft und bewies ihnen, dass er ihrer wert war. Wir sind fast bereit, Drakkar nachzugehen. Wolkensucher hatte einige Ideen, und so bin ich auf dem Weg zurück nach Sprechen Stiller Wasser.
Die Jagd beginnt.jpg Mission 4
Die Jagd beginnt
Gemeinsam konnten wir Drakkar vom See weg und in die Berge im Süden zwingen. Jetzt, da er in der Falle sitzt und nicht von der Magie des Tals genährt wird, müssen wir Braham so nahe heranbringen, dass er ihn mit der Kraft der verlorenen Geister der Wildnis vernichten kann.
Stimme in der Tiefe.jpg Mission 5
Stimme in der Tiefe

Erfolg Visionen der Vergangenheit - Stahl und Feuer Icon.png Visionen der Vergangenheit: Stahl und Feuer[Bearbeiten]

77. Tag des Zephyrs im Jahre 1333 n.E.
Mission Chroniktext
Stahlschmiede (Stahl und Feuer).jpg Mission 1
Stahlschmiede (Stahl und Feuer)
Rytlock und Crecia brachten mich ins Auge des Nordens, damit ich mich nach unserer Pattsituation mit Bangar und Ryland von meinen Verletzungen erholen konnte. Nach unruhiger Rast erwachte ich, bereit, mich wieder dem Kampf zu stellen.

Damit ich den aktuellen Konflikt besser verstehen konnte, bat Aurene mich, eine Vision mit ihr zu teilen, die sie in letzter Zeit gehabt hatte. Ich konzentrierte mich auf das Spähbecken und fand mich in einer Erinnerung von Rylands Stahl-Trupp wieder, während sie kämpften, um eine Nachschubroute für Bangars Truppen einzurichten.

Düsterfels-Höhlen (Stahl und Feuer).jpg Mission 2
Düsterfels-Höhlen (Stahl und Feuer)
Als ich tiefer in die Vision eintauchte, bekam ich durch Ryland Stahlfängers Augen aus nächster Nähe mit, was Bangar tat. Bangar und Ryland versuchten, eine Abkürzung durch die Düsterfels-Höhlen zu finden, stießen unterwegs aber auf Widerstand - und auf Almorra Seelenhüter.

Es war Bangar, der General Seelenhüter in einem Wutanfall ermordet hatte. Seine Pläne und Ambitionen aus nächster Nähe mitzubekommen, hat meine Entschlossenheit noch verstärkt: Todbringer muss aufgehalten werden.

Erfolg Keine Gnade Icon.png Episode 3: Keine Gnade[Bearbeiten]

56. Tag des Phönix im Jahre 1333 n.E.
Mission Chroniktext
Gezielte Verhandlung.jpg Mission 1
Gezielte Verhandlung
Ich habe von Crecia Steinglanz, dem amtierenden Imperator der Blut-Legion, die Bitte erhalten, ihr bei den Verhandlungen um einen Waffenstillstand mit Bangars Rebellion zu helfen. Rytlock und ich nahmen einen Kopter zur Nieselwald-Küste und wir erlebten aus erster Hand, wozu der Krieg geworden war. Smodur der Unverzagte exekutierte Fahnenflüchtige an der Front, eine brutale Bestrafung. Doch Smodur ist keiner, der im Krieg Gnade walten lässt. Als Oberherrschaft-General hat Ryland sich prächtig gemacht. Fahnenflüchtige sind gewillt, ihr Leben zu opfern, nur um eine Chance zu bekommen, sich im anzuschließen. Ich fürchte, bei dem Konflikt werden wir Dutzende Charr verlieren. Efram begleitete uns zu einem Ratstreffen mit Ryland, Smodur, Crecia und Malice. Die Verhandlungen wurden durch die Ankunft von Kas und Logan unterbrochen, weshalb Ryland den Tisch verließ. Es gab große Spannungen, als die Imperatoren diskutierten, wie der Krieg am besten zu gewinnen sei. Doch am Ende war es Crecia, unterstützt von Efram, die eine kombinierte Vorgehensweise vorschlug. Selbst Smodur stimmte dem Plan, wenn auch murrend, zu.
Schulter an Schulter.jpg Mission 2
Schulter an Schulter
Nachdem sich der Rat aufgelöst hatte, traf ich Knurr Feuerbrand und Galina Kantenmalmer. Zwei starke Persönlichkeiten, um es gelinde auszudrücken. Sie zeigten mir aus erster Hand, wie verzweifelt die Lage für unsere Soldaten an der Front ist. Es ist nicht leicht, das Gebiet zurückzuerobern, das von Rylands Stahl-Trupp gehalten wird, denn unser Gegner ist ja nicht nur die Oberherrschaft. Es ist auch die feindselige Umgebung, die schlechte Moral, und es gibt immer eine Chance, dass Soldaten von der anderen Seite des Schlachtfelds aus von einem ihrer Kriegskameraden beschossen werden. Wie lange dürfen wir erwarten, dass Soldaten in solchen Umständen leben? Ich hoffe, wir müssen es nicht herausfinden. Während wir Missionen für Crecia erledigten, fanden Rytlock und ich Informationen, dass es im Bruchwurzel-Becken irgendwo eine geheime Kommandobasis des Stahl-Trupps gab.
Brechender Stahl.jpg Mission 3
Brechender Stahl
Ich traf Rytlock auf der Suche nach dem Stahl-Trupp-Geheimversteck. Rytlock und Crecia unterhielten sich über Rylands Schicksal. Ich hoffe, er wird wieder, habe aber so meine Zweifel. Als wir herausgefunden hatten, wo die Basis war, wollte Smodur die Türen aufbrechen, doch Crecia war dagegen. Malice Schwertschatten übernahm die Führung, und gemeinsam infiltrierten wir die Basis im Geheimen, bis Smodur genug davon hatte, auf Zehenspitzen herumzugehen, und den Alarm auslöste. Ryland war nicht einmal dort. Zum Glück wenigstens Cinder Stahlgemüt. Smodur war bereit, Rylands Stellvertreterin zu töten, um im eine Botschaft zu schicken, aber Crecia war dafür, sie als Druckmittel einzusetzen. Und wieder setzte sich letztendlich Crecias Kompromiss durch und Cinder wurde verschont, worauf Smodur wütend protestierte.
Zerstreuen, zerstören, zweifeln.jpg Mission 4
Zerstreuen, zerstören, zweifeln
Smodur der Unverzagte erteilte uns unsere nächsten "Befehle" verbunden mit einem nicht geringen Maß an Getue. Er gab uns die Aufgabe, für Ablenkung zu sorgen, während Malice Schwertschatten Ryland Bescheid gab, dass man Cinder gefangen habe. Nach einer Mission gab Smodur uns einen Kristall, den wir mit einem Flammenkern infundierten. Als Rytlock und ich zu einem Oberherrschaft-Vorratsbunker kamen, drängte Smodur uns, den Kristall in den Schacht hinabzuwerfen. Sobald ich die Explosion hörte, wusste ich, dass dies ein Fehler war - einer, mit dem Rytlock und ich für alle Zeiten leben müssen. Smodur hingegen schreckte nicht einmal der Verlust von Leben. In den Trümmern stießen wir auf einen Agenten der Asche-Legion mit dem Befehl, zu desertieren. Dem Befehl von Malice Schwertschatten.
Umschwung.jpg Mission 5
Umschwung
Smodurs Kriegsverbrechen trieb Efram an seine Grenzen. Aber es war keine Zeit für Kämpfe in unserer zerbrechlichen Gruppe, schon gar nicht, als wir Ryland endlich an den Tisch bekamen. Also schritt ich ein. Ryland war unverbrüchlich in seiner Treue seiner Mission gegenüber, doch Cinder gegenüber ebenso. Gerade als Crecia Ryland soweit hatte, dass er zur Vernunft kommen konnte, soweit war, dass sie mit schierer Willenskraft einen weiteren Kompromiss erzwang, da exekutierte Smodur Cinder. Jede Chance, die wir gehabt hätten, Ryland zu gewinnen, ging mit Cinders Blut verloren. Ryland floh und wir jagten hm nach ... direkt in Bangars Soldaten der Frost-Legion hinein.Sie waren einmal Charr, doch sie sind es nicht mehr. Jetzt sind sie der Beweis dafür, dass Bangar kurz davor steht, Jormag zu erwecken. Sie beharkten uns mit überwältigender Feuerkraft. Am Ende mussten wir über den Fluss zurück, doch unser Kampfesmut hatte noch schlimmeren Schaden genommen als unsere Körper. Malice enthüllte, dass ihre "Fahnenflüchtigen" von der Asche-Legion Doppelagenten waren, ausgesandt, um einen Weg durch die gegnerischen Linien zu finden. Doch im Moment können wir nur abwarten.

Erfolg Jormags Erwachen Icon.png Episode 4: Jormags Erwachen[Bearbeiten]

  • Als Meister-Belohnung gibt es den
28. Tag des Stecklings im Jahre 1333 n.E.
Mission Chroniktext
Hinter feindlichen Linien (Jormags Erwachen).jpg Mission 1
Hinter feindlichen Linien (Jormags Erwachen)‎
Ich erhielt eine Nachricht von Malice, dem Imperator der Asche-Legion, die vermuten ließ, dass sich die Lage an der Nieselwald-Küste verändert habe. Wir kehrten in die vom Krieg zerrissenen Waldkaskaden zurück, um uns anzuhören, was Malice herausgefunden hatte. Malice und ihre Asche-Legion-Agenten hatten die übliche Mischung aus guten und schlechten Nachrichten parat: Das Eis, das uns den Weg in Bangars Gebiet im Norden versperrt hatte, war fort. Dort gab es jetzt einen Weg durch einige Höhlen, der uns hinter die Linien führen würde. Die schlechte Nachricht war, dass das Eis nicht von selbst verschwunden war: Jormags Erwachen rückt mit jedem Oberherrschaft-Charr, den Bangar zum Frost-Legionär umwandelt, immer näher heran. Jormag sammelt Kraft und wenn er genug hat, wird es keinen Weg mehr geben, das Unvermeidliche aufzuhalten. Wir haben unser Lager hinter den gegnerischen Linien errichtet und warten auf das Eintreffen von Smodurs schwerer Artillerie. In der Zwischenzeit gibt es eine seltsame Norn-Ruine in der Nähe, die Braham untersuchen möchte. Sie liegt direkt unter der Feste aus Eis und Stein, in der Jormag sich häuslich eingerichtet hat. Sie könnte also unser Weg hinein sein ...
Sand im Getriebe.jpg Mission 2
Sand im Getriebe
Das Lager der Vereinten Legionen war also errichtet. Nun war es Zeit, das Gebiet zu erforschen und den besten Weg in Jormags imposante nördliche Feste zu suchen. Smodur war darauf erpicht, durch einen frontalen Angriff mit seiner Artillerie den Weg zum Sieg zu ebnen, doch Braham hatte eine andere Idee: Er wollte die Norn-Ruinen direkt unter der Feste untersuchen.

Wie sich herausstellte, waren die Ruinen zu Ehren der Geister der Wildnis erbaut worden, als Zeichen ihrer ersten Interaktionen mit dem Volk der Norn. Eine große Steintür würde uns hineinbringen, wenn Braham nur einen Weg finden könnte, sie zu öffnen. Während Braham Möglichkeiten untersuchte, die Tür zu öffnen, packte ich an, um den Vereinten Legionen durch Sabotage gegen Bangars Armee in der Region zu helfen, indem ich eine Reihe Kommunikationstürme zerstörte, die der Oberherrschaft halfen, Artillerieschläge gegen uns zu planen. Da die Türme zerstört und die Oberherrschaft geschwächt waren, nahm ich an, es sei an der Zeit für einen Angriff gegen die nördliche Feste. Jedoch wurde ich per Kommunikator informiert, dass Smodur und Braham sich nicht einigen konnten, welche Strategie wir verfolgen sollten. Auf Crecias und Rytlocks Drängen beschloss ich, ins Lager der Vereinten Legionen zurückzukehren, um nachzusehen, was ich tun konnte, um zu helfen.

Eine simple Verhandlung.jpg Mission 3
Eine simple Verhandlung
In dem Moment, als ich in unser verborgenes Lager zurückkehrte, hörte ich Braham und Smodur über Strategie streiten. Keiner der Pläne war schlecht, doch sie schlossen einander aus. Alle stritten sich, und ich würde die Situation retten müssen. Ich hörte mir sowohl Brahams als auch Smodurs Plan an: Braham war sicher, er könne die Geister der Wildnis irgendwie überzeugen, die Steintür bei den Norn-Ruinen zu öffnen. Smodur im Gegenteil war völlig überzeugt, dies sei Zeitverschwendung und wir sollten all unsere Reserven in einen einzigen Frontalangriff legen. Doch ehe ich eine Entscheidung treffen konnte, hallte ein Knall durch die Höhlen. Smodur ging zu Boden. Hoch über uns: Ryland Stahlfänger mit dem Gewehr, mit dem er die Tat begangen hatte. Portale öffneten sich um uns her, Gegner stürzten heraus. Wir wehrten den Angriff ab und trieben Rylands Truppen zurück, doch er hatte erreicht, was er wollte: Smodur war tot. Leider blieb wenig Zeit zum Trauern, denn wenn Ryland wusste, wo unser Lager war, blieb uns keine Wahl, als unseren Zeitplan vorzuverlegen. Efram und Malice erboten sich, den Angriff der Eisen-Legion auf das Vordertor durchzuführen, während sich Braham entschloss, die Tür in den Ruinen zu öffnen. Wenn wir diese Tür aufbekämen, könnten wir einen direkten Schuss auf Bangar anbringen. Der Plan war so gut wie jeder andere auch.
Pantheon der Wildnis.jpg Mission 4
Pantheon der Wildnis
Um die Tür in den Norn-Ruinen zu öffnen, würde Braham die Hilfe der Geister der Wildnis brauchen. Da Wolf, Rabe, Schneeleopardin und Bärin im Moment nicht mit im zu sprechen scheinen, hat er entschieden, dass an ihrer Stelle die anderen Geister zusammenkommen müssen ... einschließlich des Verdorbenen Ochsen, des Verdorbenen Adlers und des Verdorbenen Vielfraßes.

Wir hatten schon in den Bjora-Sümpfen mit diesen drei zu tun und ich muss sagen, ich freute mich nicht sehr darauf, Erlaubnis zu bekommen, ihre verlorenen Totems wieder in die Ruinen zu tragen. Jeder der drei Verdorbenen Geister der Wildnis zwang mich, eine Herausforderung abzuschließen, ehe ich ihre Totems nehmen durfte, doch jetzt bin ich bereit, zu Braham zurückzukehren. Die Geister der Wildnis sprachen durch Braham und boten uns eine letzte Prüfung an, ehe sie uns helfen wollten, durch die Tür in die Feste zu gelangen. Ich hatte Ärger von Ochse, Adler und Vielfraß erwartet, doch keiner von uns hätte vorhersehen können, was als Nächstes kam. Als die Kraft der Geister ire Totems füllte, wussten wir, eine würde niemals kommen: Eule. Die Norn hatten immer wieder gesagt, sie habe sich geopfert, um ihr Volk zu retten, als Jormag sie bedrohte. Stellt Euch unsere Überraschung vor, als das Totem von Eule mit ihrer Kraft aufleuchtete - einer Kraft, die einfach nicht hätte da sein sollen. Braham schien völlig ergriffen. Dann wurde im die Wahrheit klar: Eule war nicht tot, sie hatte sich nur von den Nebeln abgeschnitten - und von den Norn, als Jormag sie vor langer Zeit verdorben hatte. Sie kehrte in diesen Tempel zurück, an diesen geheiligten Ort, wo die Geister und die Norn das erste Mal wahrhaftig zusammenkamen, und sie verbarg sich. Jetzt hat Braham sie zurückgebracht, und dank der Verderbnis in ihr ist es möglich, dass Jormag jetzt schon mehr als genug Kraft hat, um zu erwachen. Da wir wussten, dass die Zeit nicht auf unserer Seite war, eilten wir durch die Tür in die Feste.

Ein Volk der Charr, ein Drache, ein Champion.jpg Mission 5
Ein Volk der Charr, ein Drache, ein Champion
Wir schafften es nicht rechtzeitig. Und selbst wenn, hätte es keine Möglichkeit gegeben, zu ahnen, was passieren würde. Wir hatten die Spitze von Jormags Feste erreicht, die Oberherrschaft-Soldaten ausgeschaltet und das Gebiet gesichert, damit Efram und Malice zu uns stoßen konnten. Als wir in Jormags Kammer stürmten, hatten wir keine Ahnung, was wir erwarten sollten. Der frühere Blut-Imperator hatte die Svanir dazu benutzt, im zu helfen, die Totems von Wolf, Bärin, Schneeleopardin und Rabe zu erobern und hatte sie in einer Art verzerrtem Ritual vor Jormag aufgestellt. Bangar hatte vor, die Geister der Wildnis zu verderben und sie wie eine Karotte zu nutzen, um Jormag kontrollieren zu können, genauso, wie Jormag die Kräfte von Ochse, Adler und Vielfraß benutzt hatte, um Drakkar in den Bjora-Sümpfen zu beherrschen. Es gelang uns, Bangar aufzuhalten, doch nur kurz. Ryland tat seine Präsenz bald allen kund, indem er seinen Imperator rügte, er versuche, den Alt-Drachen mithilfe der Norn-Geister zu manipulieren. Ryland umgab jedes der vier Totems mit kraftvoller Magie, wobei er sie für Jormag sperrte und sich für ihre Verderbung verbürgte, wenn wir nicht einschritten. Mit der Hilfe Brahams, Rytlocks und Crecias gelang es uns, alle vier großen Geister von ihrem Schicksal zu befreien, doch nicht rechtzeitig, um Jormags Erwachen zu verhindern. Wir hätten niemals erraten können, was als Nächstes geschah: Jormag machte nicht Bangar zu seinem Champion. Stattdessen erwählte er Bangar zu seiner "Stimme" und überließ ihn uns wie eine Art ... Geschenk. Ryland spürte eine Gelegenheit, und er ergriff sie. Jormag sah eindeutig etwas in dem jungen Charr, etwas, das er sehr schätzte, und er machte Ryland zu einer monströsen Kreatur aus Eis und Frost. Ryland war Jormags Champion. Fast unmittelbar danach flohen die beiden und ließen uns mit Bangar und tausend Fragen zurück.

Aurene nahm kein Blatt vor den Mund. Die Situation ist arg. Schlimmer als wir je hätten ahnen können. Sie sagte, als Jormag erwachte, sei eine Art Beben durch ganz Tyria gegangen. Sie sagte, es habe sich angefühlt, als schreie die Welt vor Schmerzen auf. Jormag ist fort. Ryland ebenfalls. Und wir wissen weder, wo sie sind, noch was sie vorhaben. Das Einzige, was wir tun können, ist warten. Zum Glück - obwohl ich diesen Ausdruck mit Vorsicht benutze - hat Jormag uns Bangar zurückgelassen, gefesselt durch Eis und seltsame Magie und in der Lage, mit uns an Jormags Stelle zu kommunizieren. Wünscht der Eisdrache, mit uns zu sprechen, wird er dies durch Bangar tun. Also haben wir beschlossen, den früheren Imperator im Auge des Nordens unter dem wachsamen Blick Aurenes festzusetzen. Jetzt, da Jormag frei durch die Welt streift, ist niemand sicher. Wir müssen stets wachsam sein und uns auf den unausweichlichen Krieg vorbereiten, den wir alle zu vermeiden gehofft hatten.