Kraitbann-Freistatt

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Kraitbann-Freistatt
Kraitbann-Freistatt.jpg
Klassifikation

Die Kraitbann-Freistatt befindet sich im Nordwesten des Caledon-Waldes und liefert dank ihrer hohen Aussichtstürme eine wunderschöne Aussicht über die nordwestlichen Regionen des Waldes. Sie wurde ursprünglich errichtet, um gegen die Krait aus den Sklavenhändlertiefen vorzugehen, welche Händler auf der Löwenstraße angriffen. Zu dieser Zeit waren die Sylvari gerade erst erwacht, also gab es durch die Freistatt auch den ersten wirklichen Kontakt zwischen der Löwengarde und den Sylvari.

Mittlerweile hat man die Aktivitäten der Krait einigermaßen im Griff, zumindest insofern, dass wieder Handel betrieben werden kann. Ein neues Problem, dass sich allerdings in letzter Zeit aufgetan hat, ist die wachsende Zahl an Auferstandenen im Westen der Baummark-Mündung. Es wird vermutet, dass sie mittels eines Unterwassertunnels, oder einer Grotte, unbemerkt vom Ozean aus, in den Caledon-Wald gelangen.

Mit den Sylvari versteht man sich inzwischen sehr gut. Diese haben auch in der Nähe der Freistatt den Annwen-Weiler errichtet, ein kleines Dorf, von den Hainhütern geschützt, in dem viele gewöhnliche Bürger wohnen. Leider haben sie sich dabei zu sehr an das Territorium der Morgatl-Hylek gewagt, welche nun mit Gewalt reagieren und die Sylvari wieder vertreiben wollen. Mit der Beschäftigung durch Krait und Untote, bleibt der Löwengarde, auch wenn es gewollt wird, nicht die Möglichkeit, Annwen helfen zu können.

NSC[Bearbeiten]

Verbündete[Bearbeiten]

Löwengarde
Junker
Andere

Objekte[Bearbeiten]

Dialog[Bearbeiten]

Konstabler Walnus: Unsere Ingenieure haben bei den Straßen und Brücken hier ganze Arbeit geleistet.
Löwengardistin: Ich mag das Gefühl, auf Kopfsteinpflaster zu gehen.
Konstabler Walnus: Ein erster Schritt in unseren Bemühungen, mit den Sylvari warm zu werden.

Löwengardist Mikk: Komisch. Ich bin in Rata Sum aufgewachsen, empfinde aber Löwenstein als Zuhause.
Löwengardistin: Mama hat immer gesagt: "Zuhause ist da, wo man sein ganzes Geld investiert hat."

Löwengardistin: Ich finde es schwer, mit den Sylvari Geschäfte zu machen.
Löwengardist: Wieso denn?
Löwengardistin: Die scheinen simpel, sind aber so komplex;ich blick da nicht durch.
Löwengardistin: Aber ich fühle mich in ihrer Nähe, als wäre ich aus Glas.

Arbeiter: Als ich zur Löwengarde ging, wollte ich eigentlich nicht die schlimmste Freistätte von Tyria besuchen und dort den ganzen Tag lang die Mauer flicken.
Arbeiter (2): Besser, als bei jedem Heulen aus den Sklavenhändlertiefen wegzurennen. Zumindest gibt es was zu essen. Ich esse lieber, als dass ich mich fressen lasse.