Stadtpromenade

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Die Stadtpromenade verläuft einmal um den Palast der Königin und die Oberstadt herum und grenzt somit an jedes Viertel von Götterfels an. Es handelt sich bei der Promenade um eine einzige riesige Einkaufsmeile voller verschiedener Verkaufsstände und Handwerker. Die Promenade ist stets gut besucht und bietet verschiedene interessante Waren aus aller Welt.

Schauplätze[Bearbeiten]

Wegmarken
Wegmarke Icon.pngJa Wegmarke Marktviertel – 810
Wegmarke Icon.pngJa Wegmarke Rurikstadt – 811
Wegmarke Icon.pngJa Wegmarke Kronpavillon – 812
Wegmarke Icon.pngJa Wegmarke Ossa – 813
Wegmarke Icon.pngJa Wegmarke Salma – 814
Sehenswürdigkeiten
Panoramen
Panorama Stadtpromenade - (man wendet sich von der Wegmarke „Ossa“ nach Osten und benutzt dann einen Teleporter auf der rechten Seite (noch vor dem Schädelplatz). Oben angekommen wendet man sich nun wieder nach Westen und kann bis zum Panorama durchlaufen.)

NSC[Bearbeiten]

Verbündete[Bearbeiten]

Berufe
Händler
Seraph-Wache
Die Wachsamen
Glänzende Klinge
Jahrmarkt
Passanten
Katzen

Objekte[Bearbeiten]

Allgemein
Handwerksstationen

Dialog[Bearbeiten]

Grikka: Schmuck und Schätze! Niedrigste Tiefstpreise! Keiner kann meine Angebote schlagen!
Helf Steinbraue: Wie ein Berserker haue ich die Preise kurz und klein!
Helf Steinbraue: Keiner ist verrückter als ich! Bei so niedrigen Preisen verschenke ich die Sachen praktisch!
Helf Steinbraue: Keiner hat Angebote wie ich! Kein Tier! Kein Mensch! Kein Gott! Ich bin der Tod der Konkurrenz!
Helf Steinbraue: Den ganzen Markt bombe ich dicht mit meinen knallharten Schnäppchen. Kauft oder sterbt!

Bürgerin: Verzeihung. Was kostet das?
Helf Steinbraue: Das gehört mir. Ist nicht zu verkaufen.
Bürgerin: Sicher? Ich zahle Euch einen stolzen Preis. Prächtiges Stück.
Helf Steinbraue: Werft einen Blick auf mein Sortiment. Herrliche, mörderische, mächtige Waffen zu Tiefstpreisen!
Helf Steinbraue: Kleine Vorführung? Seht, wie ich hacke! Seht, wie ich schneide! Seht, wie ich ein Tier mit einem schnellen Schlag schlachte!
Bürgerin: Ach, herrje. Nein! Nein! Bitte, legt die Waffe wieder hin.
Helf Steinbraue: Ihr kommt wieder!

Tierny: Wie kann ich helfen?
Uwe Roaldson: Ich brauche Bier, und zwar sofort!
Tierny: Das ist keine Schänke.
Uwe Roaldson: Ich bin fast nüchtern. Schrecklich!

Bürger: Was habt Ihr im Angebot?
Tierny: Körbe! Ich nehme nur feinstes Schilf! Einige Halme kannte ich sogar persönlich!
Bürger: Wenn ich "politisch korrekte" Körbe brauche, denke ich an Euch.

Schlachter Andre: Hallo.
Bürgerin: Läuft's Geschäft?
Schlachter Andre: Wie immer. Geht Ihr spazieren?
Bürgerin: Jep.
Schlachter Andre: Man sieht sich.

Halan Frohmanj: Guten Tag, werte Dame! Darf ich mir die Freiheit nehmen, mich vorzustellen? Oder wäre Euch das zu aufdringlich?
Bürgerin: Was?
Halan Frohmanj: Welch schöner Name! Mein Name ist Halan Frohmanj. Mit "h." Verzeiht mir diese Vertraulichkeit.
Bürgerin: Sehr erfreut, Herr Fromange.
Halan Frohmanj: Man spricht es Frohmanj aus. Das "h" ist stumm. Eine der Myriaden von Nuancen der elonischen Sprache.
Bürgerin: Wenn Ihr meint, Harlan.
Halan Frohmanj: Halan. Ich bin überwältigt von so viel linguistischem Können! Wenn Ihr mich entschuldigt, junge Dame, ich muss weiter. Meine Studien erwarten mich!
Bürgerin: Geht ab und zu mal raus in die Sonne.

Geflüchteter Bauer: Hier ist es überhaupt nicht wie zu Hause. Viel zu groß.
Geflüchtete Bäuerin: Wo sollen wir als Nächstes hingehen? Zum Jahrmarkt im Marktviertel? Oder vielleicht zum Palast der Königin?
Geflüchteter Bauer: Ich will was zu essen und einen Platz zum Schlafen. Saubere Sachen wären nett.
Geflüchtete Bäuerin: Riesige Gebäude und unfreundliche Leute. Ich glaube nicht, dass die sehr wohltätig sind.

Bürgerin: So schwer, noch gute canthanische Küche zu finden.
Bürgerin (2): Was erwartet Ihr denn? Nach hundert Jahren ohne Handel ist es schwer, etwas Authentisches zu bekommen.
Bürgerin: Meine Großmutter konnte tollen Rotbohnenkuchen machen. Ich könnte töten für ein Stück davon. Echt.
Bürgerin (2): Ich habe gehört, wo es welchen geben soll. Würd's Euch ja zeigen, wo, aber ich muss ... weg. Sofort. Schönen Tag noch.

Bürger: Mir gefällt's hier ... aber ich vermisse zu Hause.
Bürgerin: Das hier ist zu Hause. Ihr wart noch nie in Cantha.
Bürger: Wollt Ihr denn nicht das Land Eurer Ahnen sehen? Seid Ihr nicht einmal neugierig auf die Stadt Kaineng?
Bürgerin: Wären die Zeiten anders, dann gewiss. Aber ich werde nicht zu einem Ziel pilgern, das vermutlich schon halb unter Wasser steht.
Bürgerin: Außerdem ist Kaineng laut allen Geschichtsbüchern ein Dreckloch.

Bürger: Ich bin diese dauernden Banditen-Überfälle leid. Ich sollte in eine ruhigere Gegend umziehen, nach Elona oder so.
Bürgerin: Elona? Von denen haben wir seit Jahrzehnten nichts mehr gehört. Da könnte es ruhiger sein, aber so nahe bei Orr ...
Bürger: Oh. Stimmt. Na gut, aber vielleicht nach Cantha? Da kann es doch nicht so schlimm sein.
Bürgerin: Die Tengu waren die letzten, die diese Reise unternommen haben, und auch nur, weil sie da weg wollten. Und sie kamen über ...
Bürger: Orr. Stimmt. Na, so schlimm sind Banditen vielleicht gar nicht.

Bürger: Ich habe diese hohen Preise satt. Die Königin hätte den Krieg längst gewinnen sollen.
Bürgerin: Sie ist eine gute Frau. Nicht wie der Minister.
Bürger: Minister Caudecus ist eine Frau?
Bürger: Im Ernst, Königin Jennah ist zu jung für den Thron. Minister Caudecus sollte regieren.
Bürgerin: Wir lieben unsere Königin. Ihr nicht? Dann raus mit Euch aufs Schlachtfeld.

Bürgerin: Die Kaufleute sind unruhig. Die Zentauren unterbrechen immer wieder die Versorgung der Stadt.
Bürger: Stockt Eure Vorräte auf. Es könnte schlimmer werden.

Bürgerin: (seufzt)
Bürger: Alles in Ordnung?
Bürgerin: Ging schon besser.

Bürger: Und da sag ich zu ihr: "He, wenn du gebaut wärst wie Lyssa, bräuchte ich nicht zu fragen!"
Bürgerin: Charmant. Und blasphemisch. Nette Mischung.

Bürgerin: Oh! Ihr seid's! Hallo!
Bürgerin (2): Oh, hallo! Wie geht es?
Bürgerin: Blendend! Und Ihr seht fantastisch aus.
Bürgerin (2): Oh danke!

Söldner: Aus dem Weg.
Bürger: Was ist Euer Problem?
Söldner: Eure dünne Haut.
Bürger: Könnt Ihr nicht einfach "Pardon" sagen, wie jeder andere?
Söldner: Schön. "Pardon". Und jetzt aus dem Weg!
Bürgerin: Wenn die Charr denken, sie könnten herkommen, lehrt mein Prügel sie etwas anderes.

Bürgerin: Ihre Manieren sind eine Zumutung. Von ihren Kindern fang' ich gar nicht erst an.
Bürgerin: Man muss Prinzipien haben, gerade in Kriegszeiten. Denkt an meine Worte: Das wird nichts Gutes geben.

Bürgerin: Grüß Euch.
Seraphen-Soldatin: Probleme hier?
Bürgerin: Der Charr ist wieder da. Macht mich nervös.
Seraphen-Soldatin: Ich halte die Augen offen. Weitermachen.

Bürgerin: Geht's gut?
Bürger: Nö.
Bürgerin: Nicht heulen!

Bürgerin: Logan Thackeray ist hier durchgekommen!
Bürgerin (2): Woher wusstet Ihr, dass er's ist?
Bürgerin: Er sah zornig aus, als wäre er auf dem Weg zu einem Kampf.
Bürgerin (2): Ja, das ist Logan.

Bürger: Das werdet Ihr nicht glauben. Mein nichtsnutziger Schwager will nach Löwenstein ziehen.
Bürger (2): Wie will der denn über ein Schlachtfeld voller Zentauren kommen? Und warum sollte er sein Leben so aufs Spiel setzen?
Bürger: Seine Frau hat was Besseres verdient. Löwenstein war mal eine angesehene Stadt. Jetzt sind die da abtrünnig geworden. Unabhängig. Die halten sich wohl für zu gut für die Königin!
Bürger (2): Hehe. Vielleicht will Euer Schwager ja Pirat werden.
Bürger: Das wird's sein. Wenn ich mit dem fertig bin, ist er Strandgut.

Bürger: Meine Kinder machen mich wahnsinnig. Sie spielen jeden Tag "Arenakampf".
Bürgerin: Ich habe noch nie eine Arena gesehen.
Bürger: Wird noch besser. Sie haben eine "Gilde" gegen ascalonische Kinder gegründet.
Bürgerin: Diese Kinder machen nur Ärger. Zu wild. Jemand muss denen eine Lektion erteilen.
Bürger: In einer Fantasieschlacht?

Kind: Ich krieg dich! Graaah!
Kind (2): Hau ab!
Kind: (lacht)
Kind (2): (quiekt)
Kind (2): Knurr! Ich bin ein Charr und fresse dich auf!
Kind (2): Du bist's!

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→ Siehe bei „Schankmaid Karlena

Stadtschreier-Patrouille
Siehe bei „Stadtschreier